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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VANISHING POINT - The Fourth Season
Band VANISHING POINT
Albumtitel The Fourth Season
Label/Vertrieb Dockyard 1
Homepage www.vanishingpoint.com.au
Verffentlichung 24.08.2007
Laufzeit 49:12 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Der vierte Streich der australischen Prog-Melodic Metaller von Vanishing Point hat eine Umbesetzung im Lineup zur Folge und bis auf den Snger alle kurze Matte neuerdings. Die komplette Rhythmusfraktion ist neu. So ist also das neue Bandfoto zu erklren, beim Friseur waren also nur zwei.Unglcklicherweise sieht das Cover vom Motiv her nach dem letzten Kamelot Album aus! Auch da ist eine Geigenspielerin mit verbundenen Augen zu sehen. Das kann bei so nah verffentlichten Alben Zufall sein und hat bestimmt auch die Australier berrascht! Ihre musikalische Nhe zu den ebenfalls von Endel Rivels produzierten Black Majesty kann man auch bei dieser Platte nicht leugnen und leider sind Vanishing Point mit "The Fourth Season" auch weniger progessiv und irgendwie auch softer geworden. Die zwei Gitarristen werden immer von Keyboardwnden zugekleistert und Silvio Massaro Stimme steht dazu noch im Vordergrund, so dass die Australier auch Freunden softere Klnge wie z.B. aus dem Hause Fronties Records oder AOR Heaven gefallen knnten. Vanishing Point haben einfach starke Refrains und tolle Gesangslinien, welche von einem Spitzensnger intoniert werden. Das Album ist gewiss nicht schlecht, fllt aber im Gegensatz zu dem Vorgngerwerk etwas ab. Am Ende wird man mit "A Day Of Difference" noch mal richtig vertrumt, sphrisch, wobei die Sprachsamples etwas irritieren. Dieser Song zeigt dann auch wieder die Klasse der Band. Insgesamt eine gute Sache, die aber noch Luft nach oben hat!
   
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