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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MERCENARY - The Hours That Remain
Band MERCENARY
Albumtitel The Hours That Remain
Label/Vertrieb Century Media Records
Homepage www.mercenary.dk
Verffentlichung 21.08.2006
Laufzeit 62:17 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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berraschend hat Hauptsongwriter, Brllwrfel und Bassist Kral die Dnen von Mercenary verlassen. Doch ich habe es gar nicht gemerkt! Seinen Job bernimmt demnchst Rene Pedersen, whrend auf dem superb tnendem Album Produzent und Invocator Gitarrist Jacob Hansen das Langholz schwingt. So ist das mit einem wunderschnen, melancholischen zum Titel passenden Artwork (Travis Smith) ausgestattete neue Album "The Hours That Remains" eine logische Fortsetzung des Vorgngers "11 Dreams". Aber irgendwie haben die Dnen musikalisch noch mal mehr Aggression eingepackt, ohne jedoch ihre Melodien zu verlieren. Was Mercenary in einen Song fr verschiedene Emotionen und Stimmungen packen ist fast unglaublich und so gehen acht Minuten Epen wie "Lost Reality" rum wie im Zeitraffer. Beieindruckend ist auch der Wechselgesang zwischen klar und aggressiv. Da kann sich die Band ohne weiteres mit ihrem vierten Album neben Bands wie Soilwork, Scar Symmetry oder Nevermore stellen. Genauso wie diese Gren schaffen es Mercenary spielend zwischen den Sthlen zu Tanzen und Musikliebhaber verschiedener Genres (Power,Prog Death, Thrash, Metalcore) anzuziehen. Die Gastbeitrge der Snger Bjrn Strid (Soilwork) und Markus Bischoff (Heaven Shall Burn) wren brigens gar nicht ntig gewesen. Anspieltipps spare ich mir bewusst, da die Platte ein ber eine Stunde langes Gesamtkunstwerk ist, was nicht langweilt und auch mehrere Durchlufe bentigt.
Tipp: Kauft euch die limitierte Auflage mit einer zwei Stunden Bonus DVD, wo ein Making Of des Albums drauf ist!
   
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