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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE AGONIST - Prisoners
Band THE AGONIST
Albumtitel Prisoners
Label/Vertrieb Century Media/EMI
Homepage www.myspace.com/theagonist
Verffentlichung 01.06.2012
Laufzeit 58:37 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Da haben wir also den erwarteten Nachfolger von "Lullabies For The Dormant Mind". Die Kanadier von THE AGONIST knpfen mit der neuen CD, die den Titel "Prisoners" trgt, an ihr bewhrtes Muster an. Und genau dieses Muster lsst sich in keine Schublade einsortieren. Durch den medialen Aufschrei bezglich des Albums "Lullabies..." bin auch ich auf die Band aufmerksam geworden, konnte mich persnlich aber der nahezu einhelligen positiven Meinung ber die Band und dieses Album nicht anschlieen. Und hnlich geht es mir bei dem neuen Silberling "Prisoners". THE AGONIST beschreiten neue Pfade, es wird zusammengemischt was eigentlich nicht zusammengehrt und mittlerweile hat die Truppe auch starken Wiedererkennungswert. Aber mir ist das einfach zuviel. Es gibt zwar den ein oder anderen direkten Kracher wie zum Beispiel "Predator And Prayer", mit einem Song wie "Dead Ocean" kann ich aber rein gar nichts anfangen. Um jeden Preis progressiv zu klingen kann vielleicht auch mal in die Hose gehen. So bin ich bezglich der Benotung von "Prisoners" immer noch recht zwiegespalten. Die Band besteht aus groartigen Musikern und der Gesang von Sngerin Allisa White-Gluz deckt so ziemlich alles ab, was man sich gesanglich von einer Stimme vorstellen kann. Von tiefem Gegrunze bis zu glockenklaren Refrains ist alles dabei. Aber mir geht dass alles einfach ein Stck zu weit, auch empfinde ich die Produktion als etwas zu dnn geraten. Vor dem musikalischen Schaffen und dem Willen, sein eigenes Ding durchzuziehen, den THE AGONIST an den Tag legen, habe ich Respekt. Richtig warm werde ich aber mit der Band wohl nie.
   
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