
„Heavy Metal made in Germany“ war seit jeher ein Gütesiegel und definierte in den glorreichen Achtzigerjahren mit den Frühwerken von Accept, Running Wild, Grave Digger, Stormwitch, Helloween und anderen nicht nur ein neues Genre, sondern prägte auch nachfolgende Generationen, ähnlich wie beim NWoBHM oder dem traditionellen US-Metal.

Die 2019 in Wetzlar vom Gitarristen Jack the Riffer gegründete Band GENERATION STEEL schlägt in exakt diese Kerbe und verkörpert diesen unnachahmlichen Spirit geradezu perfekt. Mit ihren ersten beiden Alben „The Eagle Will Rise“ (2021) und „Lionheart“ (2023) haben GENERATION STEEL ihren Motor auf Betriebstemperatur gebracht und holen mit ihrem neuen Album „Steelmachine“ zum großen Schlag aus. „Mein Wunsch war es, mit dem dritten Album noch einmal eine Schippe draufzulegen, GENERATION STEEL weiterzuentwickeln und unser Profil weiter zu schärfen. Ich glaube, das ist uns gelungen“, freut sich der Saitenhexer.
Jack the Riffer kommentiert: „“Fields Of Pain“ ist eine Metapher für die Kämpfe, denen sich jeder Mensch im Leben stellen muss. Die düsteren Bilder von Krieg, Ketten und gefallenen Helden symbolisieren innere Konflikte, Zweifel und den Kampf gegen die Hoffnungslosigkeit. Im Kern steht die Botschaft, dass selbst in den dunkelsten Momenten der Wille zum Überleben und Weitermachen stärker sein kann als Angst und Resignation. Auf diese Weise verbindet der Song die Kraft des klassischen Heavy Metal mit einem zeitlosen Thema, das heute aktueller ist denn je.“
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