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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SECRETS OF THE MOON - Privilegivm
Band SECRETS OF THE MOON
Albumtitel Privilegivm
Label/Vertrieb Lupus Lounge / Prophecy Productions
Homepage www.secretsofthemoon.org
Alternative URL www.myspace.com/secretsofthemoon
Verffentlichung 18.09.2009
Laufzeit 65:32 Minuten
Autor Patrick Steffenhagen
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Nach einem dem grandiosen Album wie es Secrets of the Moon mit "Antithesis" 2006 abgeliefert haben steht eine immense Erwartungshaltung vor der Tr, wenn der Nachfolger erscheint.
Schon der Opener, der mit gregorianisch-klerikalem Chor, begleitet von schweren Doom-Riffs, die an Type 0' Negative erinnern, daher kommt verspricht vieles. Danach folgt ber eine Stunde sehr komplexes, aber oftmals recht sperriges, Songmaterial, welches von Samael (zu"Passage"-Zeiten) ber Opeth (whrend "Blackwater Park") bis zu My Dying Bride rangieren kann und mit zahllosen eigenen, vor Schaffenslust sprhenden, Ideen auftrumpft.
"Privilegivm" bietet eine kraftvoll produzierte Tour-de-Force, gepackt in lange Titel, durch die Schwere der Dunkelheit und strahlt eine bedrohliche Macht aus, die sich erst bei mehrmaligem Hren voll entfalten kann, da die teils kompliziert arrangierten und daher wenig eingngigen Tracks vorher nicht aufblhen knnen.
Die Scheibe punktet zudem mit druckvoll und pointiert gespielten Instrumenten, die dem schwarzgeladenen Gesang jederzeit den passenden Raum lassen, um sich auch zu einer technisch hervorragenden Platte zu entwickeln.
Einziger Wermutstropfen ist teilweise berfrachtete Komposition der Titel, die ein flssiges Genieen verhindert und sich, gerade im Mittelteil des Albums, stellenweise selbst behindert und durch die Lnge der Lieder in Erschpfung abdriftet.
   
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