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24. Mai 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

THE SANITY DAYS - Evil Beyond Belief
Band THE SANITY DAYS
Albumtitel Evil Beyond Belief
Label/Vertrieb Candlelight Records/Cargo
Homepage www.thesanitydays.com
Verffentlichung 13.03.2015
Laufzeit 65:02 Minuten
Autor Peter Hollecker
Bewertung 10 von 15 Punkten
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"Once there was a ghost, his name was Charlie..." Eine Kinderstimme erffnet sehr dster das Debtalbum von The Sanity Days. Die Briten sind eine Zusammensetzung des vielbeschftigten Sngers Steve Grimmet (u.a. Grim Reaper, Onslaught, Lionsheart) und seinen alten Onslaught Mitstreitern Steve Grice, Jase Stallard und Al Jordan. Da ist es also nachvollziehbar und logisch, dass die musikalische Ausrichtung hier eine vllig andere ist wie bei Onslaught, sonst wrde die Chause auch keinen Sinn ergeben. Will heien, dass klassischer und souvern gespielter Heavy Metal in verschiedenen Geschwindigkeiten und kleineren Spielereien geboten wird, jedoch verzichtet der Vierer diesmal fast komplett auf Thrash. Dass Mr. Grimmet ein hervorragender Shouter ist, brauche ich an dieser Stelle sicher nicht explizit zu erwhnen. Die zehn, bzw. nach dem oben erwhnten Intro "Genesis" neun neuen Songs wissen dabei durch eine dstere Stimmung und Eingngigkeit zu berzeugen. Da fehlt im Grunde genommen nichts, was der geneigte Headbanger so vermisst. So erinnern einige der Stcke wie "Satan`s Blood" oder "My Last Words" unweigerlich an Black Sabbath mit Dio und Tony Martin. Die meisten Stcke weisen zudem eine Lauflnge deutlich jenseits der sechs Minuten auf, was zu einer enormen Gesamtdauer von gut 65 Minuten fhrt. Die genannten Spielereien sind z.B. spoken words am Anfang und/oder am Ende eines Songs, die sich wie aus einem Film anhren oder auch mal einfach undefinierbare Tne la Pink Floyd. Das bringt enormen Hrspa und trgt oft zur Grabesstimmung des jeweiligen Songs bei, die brigens auf das Cover bertragen wurde. Wer also auf guten alten Heavy Metal und Bands wie Dio oder Black Sabbath steht, ist mit dieser Scheibe ziemlich gut bedient.
   
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