
HOODED MENACE erwecken den klassischen Horror mit der neuen Single „Pale Masquerade“. Die Verfechter des Death / Doom Metal brechen mit ihrem monumentalen neuen Album neue Maßstäbe. „Sie haben sich selbst übertroffen, indem sie sich nicht nur mit Heavy begnügen, sondern auch gute Songs schreiben, die ihr Spiel und den Hörer herausfordern.“
Seit ihrer Gründung 2007 haben HOODED MENACE Horden von Underground-Metalheads mit gruseligen, mitreißenden Tempi in ihren Bann gezogen. Auch ihr kommendes siebtes Album ist immer noch im klassischen Horror verankert. Doch auf „Lachrymose Monuments Of Obscuration“ bleiben die finnischen Death / Doom Verfechter weit davon entfernt, ihren alten Gewohnheiten treu zu bleiben.

„Lachrymose Monuments Of Obscuration“ Tracklist:
01. Twilight Passages
02. Pale Masquerade
03. Portrait Without A Face
04. Daughters Of Lingering Pain
05. Lugubrious Dance
06. Save A Prayer
07. Into Haunted Oblivion
HOODED MENACE veröffentlichen die zweite Single aus „Lachrymose Monuments Of Obscuration“. „Pale Masquerade“ enthüllt eine Szene, die Kultanhängern erschreckend vertraut vorkommt. Doch durch die stärkere Betonung klassischer Einflüsse rückt die Band ihre uralte Muse in ein gespenstisch neues Licht.
„Lachrymose Monuments Of Obscuration“ ehrt noch immer den untoten Geist, der HOODED MENACEs verfluchtes zweispuriges Demo hervorbrachte. Auf dem Albumcover beschwört Wes Benscoter die titelgebenden Ghule aus der spanischen Horrorfilmreihe „The Blind Dead“ aus den 70ern in all ihrer gespenstischen Pracht. „Pale Masquerade“ eröffnet die Veranstaltung offiziell mit einem düsteren Marsch, der Amando de Ossorios rachsüchtige Muse zurück unter die Lebenden ruft. „Die Armee der Toten wächst“, befiehlt Sänger Harri Kuokkannen mit kryptogenen Growls.
Gründungsmitglied Lasse Pyykkö ist noch immer die tragende Säule von HOODED MENACE. Seine Riffs reißen die neue Single der Band wie Fleisch von Knochen. Doch „Lachrymose Monuments Of Obscuration“ bringt den Heavy-Metal-Einfluss der 80er-Jahre, den die Band mit „The Tritonus Bell“ einläutete, deutlich zum Ausdruck. Nebelhafte Tasten hüllen „Pale Masquerade“ in ein unheimliches Neonlicht. „Ein heimlicher, finsterer Nebel / Auf die Art der Tempelritter“. Während das Schlagzeug das Tempo zu einem finsteren Grollen antreibt, zuckt ein Gitarrensolo wie ein Blitz aus der Vergangenheit durch den dunklen Himmel.