
„The Myth“ ist die neueste Single der amerikanischen Heavy-Metal-Ikonen DOWN. Der Song stammt vom lang erwarteten neuen Studioalbum der Band, *Volume V*, das am 20. November über Nuclear Blast Records erscheint.
DOWN war nie bloß eine Band. Es ist eine Bruderschaft, die auf jahrzehntelangen Freundschaften aus Kindertagen fußt. Es ist eine Hommage an die Stadt New Orleans, Louisiana. Es ist Musik für alle, die schon einmal wild den Kopf geschüttelt, Luftgitarre gespielt oder ein abgetragenes Tour-Shirt wie eine Rüstung getragen haben. Seit mehr als drei Jahrzehnten hat sich das Quintett – Philip H. Anselmo, Pepper Keenan, Kirk Windstein, Jimmy Bower und Pat Bruders – still und leise ein unvergleichliches Vermächtnis geschaffen. Wenn diese Musiker zusammenkommen, geschieht Magie: beschworen durch erdbebenartige Grooves, Gesang, der tief aus der Seele dröhnt, und Riffs, die laut genug sind, um eine uralte Gottheit zu erwecken. Diesen Herbst schlägt DOWN mit „Volume V“ ein weiteres Kapitel auf.

„Volume V“ TRACKLIST:
01. The Myth
02. Merciful Fate
03. Turn Out The Light
04. The Message
05. Causeway Grief
06. Blood Oath
07. They Walk The Night
08. They Came From Dust
09. Ozz
10. Twice-Told Tales
„Volume V“ eröffnet mit dem furiosen Kracher „The Myth“. Der Song gibt den Ton an – mit kraftvollem Gesang, wuchtigen Rhythmen und präzisem Down-Picking. „“The Myth“ hat einige epische Momente“, kommentiert Anselmo. „Es ist ein echter Jam-Song. Er verneigt sich deutlich vor Trouble, aber gesanglich denke ich an James Dewar, Ronnie James Dio, Ozzy Osbourne, Glenn Hughes und viele andere Größen … Sowohl der Track als auch das Video sind schnörkellos und knallhart.“
„Es ist ein perfektes Beispiel für eine klassische DOWN-Zusammenarbeit“, sagt Windstein. „Fantastischer Gesang, großartige Riffs – alles fügt sich zu einem erstklassigen DOWN-Song zusammen!“
Keenan stimmt zu: „“The Myth“ ist DOWN in Reinkultur – mit all der wuchtigen Kraft, die in einen Jam-Trip im Stil der 70er Jahre mündet; ein Ritt, der sich absolut lohnt. Eine bewusste Entscheidung für all das, was wir lieben … Um einen guten Freund zu zitieren: ‚Wenn es hart auf hart kommt, zählen sie auf uns!‘“
Bruders merkt an: „Das ist einer dieser Songs, die sich fast von selbst geschrieben haben. Besonders als wir alle gemeinsam im Raum waren, um ihn auszuarbeiten. Er steht für sich allein, genau wie alle anderen Songs auf diesem Album.“
„Es ist einer meiner Lieblingssongs auf der neuen Platte“, fügt Bower hinzu. „Er haut richtig rein und hat genau die richtigen Elemente. Das ist kein Mythos … Dieser Song ist der Hammer!“