
Die finnische Melodic-Metal-Band AFTER INFINITY veröffentlicht ihre neue Single „Whisper In The Air“. Der Song bietet einen der intimsten und emotionalsten Momente ihres kommenden zweiten Albums „Beyond Eternity“, das am 23. Oktober 2026 über Rockshots Records erscheint.
„Whisper In The Air“ wartet mit Gast-Vocals von Mika Tauriainen (Entwine, Shamrain) auf – es ist die erste Veröffentlichung seit über einem Jahrzehnt – und wird von einem offiziellen Lyric-Video begleitet.

„Beyond Eternity“ Tracklist:
01. Crooked Carnival (feat. Aitor Arrastia)
02. Infinite Feeling (feat. Leonard F. Guillan & Nitte Valo)
03. King With No Crown (feat. Paolo Ribaldini)
04. Maybe She’s Crying (feat. Paolo Ribaldini)
05. Mortal Vessel
06. Everlasting Mark (feat. Sara Strömmer)
07. Eternal Resentment (feat. Nitte Valo)
08. Whisper In The Air (feat. Mika Tauriainen)
09. Hands Of Time (feat. Aitor Arrastia)
Nachdem die zuvor veröffentlichten Singles eher härtere Töne anschlugen, offenbart AFTER INFINITY nun eine ganz andere Facette des kommenden Albums. „Whisper In The Air“ setzt einen bewussten Kontrastpunkt innerhalb der Platte und besticht durch ein Arrangement, das sich ganz auf Klavier, Orchesterklänge und Gesang konzentriert – gänzlich ohne Gitarren oder Schlagzeug.
Das Lied war ursprünglich von Zsolt Szilagyi – dem Gründer, Gitarristen und Songwriter von AFTER INFINITY – als kurzes Zwischenspiel konzipiert. Im Zuge der Zusammenarbeit mit Tauriainen entwickelte sich das Stück jedoch nach und nach zu einer vollständigen, vierminütigen Komposition, wobei der Sänger nicht nur seinen Gesangspart beisteuerte, sondern auch maßgeblich an der Ausgestaltung des Songs bis zu seiner endgültigen Form mitwirkte.
Zsolt Szilagyi kommentiert: „Zwischen einem schnellen Song und einem zwölfminütigen Prog-Metal-Epos bietet diese schlichte Klavierballade dem Hörer die Gelegenheit, einmal durchzuatmen. Es war mir eine große Ehre, dass Mika Tauriainen von Entwine an diesem Song mitgewirkt hat – für ihn war es die erste Veröffentlichung seit über einem Jahrzehnt. Er lieferte nicht nur den überaus emotionalen Gesang, sondern half mir auch dabei, das Stück von einem kleinen Zwischenspiel zu einem eigenständigen Meisterwerk zu formen.“