MALEDICTUS: Erfahren in der neuen Single „Madam Death“ das sich manche Geister nicht begraben lassen

MALEDICTUS veröffentlichen ihre neue Single & Video zu „Madam Death“ und starten den Album Vorverkauf zu „Lazarvs“ das am 13. November über Fireflash Records erscheinen wird.

MALEDICTUS ist eine portugiesische Metal-Band, die vor zwei Jahren in Lissabon gegründet wurde. Die Band vereint erfahrene Musiker mit einer gemeinsamen Vision und kreiert düsteren, kraftvollen und atmosphärischen Metal. Auf der Grundlage aggressiver Riffs, eindringlicher Melodien und emotionaler Gesangspassagen verbindet die Band epischen, teils progressiven Heavy Metal mit dunkleren, melodischen Einflüssen.

„Lazarvs“ Tracklist:

01. Exordium
02. Crypt Of Dreams
03. Silentium
04. Shadows
05. Leviathan
06. Siren’s Lullaby
07. Madam Death
08. Black Halo
09. Maledictus

Nun veröffentlichen MALEDICTUS ihre dritte Single mit dem Titel „Madam Death“ aus ihrem kommenden Debütalbum „Lazarvs“, das am 13. November über Fireflash Records erscheinen wird.

Die Band kommentiert: „Manche Geister sind nicht in der Erde begraben, sondern in unseren Herzen. Sie verlangen nicht, in Erinnerung behalten zu werden; sie verlangen nur, ertragen zu werden, bis sich Liebe in Gift verwandelt, und lehren uns, dass es kein Grab gibt, das tief genug für eine Lüge ist. „Madam Death“ schreit vor qualvoller Agonie, ihre Trauer ist unbegraben und in Wut geschmiedet. ‚Er liebte die Herrin des Todes, wie ein Sterblicher den Mond liebt – aus der Ferne und in Stille, im Wissen, dass sie ihn eines Tages in die Ewigkeit rufen würde.‘

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Bassist Butch Cid schuf das wahrhaft epische Video zu diesem Song, das Beachtung verdient und perfekt zu den düsteren Texten und der emotionalen Musik passt. „Das Musikvideo zu „Madam Death“ wurde als lebendige, animierte Ölgemälde-Erzählung konzipiert, in der sich Licht, Textur und Form dynamisch mit der Musik verändern. Zunächst entwickelten wir die Geschichte, die Charaktere, die emotionalen Bögen, die visuellen Motive, das Tempo und die Symbolik in traditionellen kreativen Diskussionen. Erst danach erzeugten und verfeinerten wir die Bilder und Animationen akribisch – wobei wir KI lediglich als technisches Werkzeug unter ihrer Anleitung einsetzten –, sodass jede Entscheidung hinsichtlich Komposition, Farbe, Bewegung und Timing eine bewusste menschliche Entscheidung blieb. Jedes Werkzeug ist nur ein stiller Diener des allsehenden Auges“, sagt der Künstler.

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