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In einem Wüstenkaff wird bei archäologischen Ausgrabungen ein Monster befreit, das von nun an durch die Gegend rennt und alles platt macht, was nicht bei vier auf den Bäumen ist. Zufälligerweise hat die ortsansässige Tankstelle auch kein Benzin mehr und das Vieh hat natürlich den Tanklastwagen geschrottet. Auch die Tanks der Autos sind leer, so dass alle festsitzen. Passiert hier ja auch regelmäßig... Also heißt es für die verbliebene Gruppe die Waffen zu zücken, denn Freund Alien hat Hunger. Man möge mir die etwas sarkastische Zusammenfassung verzeihen, aber "Unearthed" ist einer dieser typischen Horrorfilme, die mit allzu bekannten Elementen arbeiten, ohne Überraschungen daherkommen, mit mittelmäßiger Umsetzung nerven und somit den Zuschauer langweilen. Nicht nur, dass die Story in etwa schon hunderte Male zuvor in anderen Filmen zu sehen war, auch ein Spannungsbogen lässt vergeblich auf sich warten. Das Monster ist steif und stockend animiert und erinnert vom Erscheinungsbild viel zu sehr an die fiesen Teile aus dem Klassiker "Alien", ohne deren Klasse auch nur ansatzweise zu erreichen. Auch die Schauspieler tragen nicht unbedingt zum gelingen des Films bei, dazu bleiben sie zu blass. Zudem lässt die hektische Kameraführung und der unglückliche Schnitt "Unearthed" zu einem überflüssigen Film werden, den wirklich kein Mensch braucht. |
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