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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

FLESHDOLL - Animal Factory
Band FLESHDOLL
Albumtitel Animal Factory
Label/Vertrieb Manitou Records
Homepage fleshdoll.free.fr/
Alternative URL www.myspace.com/fleshdolldeathmetal
Verffentlichung 06.12.2010
Laufzeit 38:36 Minuten
Autor Carsten Nienaber
Bewertung 2 von 15 Punkten
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Die nchsten Franzosen, die glauben, sie spielen Death Metal und ich kann wieder keinen hren auf diesem Album. Die Herren treiben laut dem Info schon seit dem Jahr 2001 ihr Unwesen. Von "Animal Factory" ausgehend ist Unwesen mit Sicherheit der richtige Begriff. Dieses abgehackte Geknalle kann man mit viel Wohlwollen als progressiv bezeichnen. Eine extreme Metalvariante von Free-Jazz. Die Klnge werden von stndigen Breaks dominiert und der Snger grunzt alles in der gleichen Tonlage runter. Ab und an werden Gitarren geqult, vielleicht sollen diese Gerusche das Schreien der Tiere symbolisieren. In diesem Fall habe ich diese avantgardistische Kunst nicht begriffen. Diese Platte ist nicht langweilig, aber akustische Umweltverschmutzung und ohne Kopfschmerzmittel nicht hrbar. Das ist so gruselig, da bekommt der Begriff Horror-Metal eine vllig neue Bedeutung. Finger weg!
   
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