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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

TO DIE FOR - Wounds Wide Open
Band TO DIE FOR
Albumtitel Wounds Wide Open
Label/Vertrieb Spinefarm Records
Homepage www.todieforlove.com
Verffentlichung 06.10.2006
Laufzeit 41:02 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Immer dasselbe mit den Finnen von To Die For! Knapp 41 Minuten Musik geben sie dem Kufer. Immer wieder und wieder. Deshalb fasse ich mich auch kurz. Es scheint, als ob sie nur bis zu dieser Minutenmarke kommen wollen. Das ist auch das einzige was ich an der fnften Scheibe "Wounds Wide Open" zu mosern habe. Die Gothic-Metaller von To Die For haben nicht nur einen super fetten Sound, sie haben auch die besten Stcke ihrer Karriere verbrochen! Die erste Hlfte der Scheibe besticht durch flotte Songs mit Ohrwurmqualitt, wo die Stimme von Frontmann Jape Pertalo fantastisch zur Geltung kommt. Der Kerl halt nicht nach HIM, Sentenced & Co. Der Mann drckt den Songs seinen Stempel auf. Diese haben auch einen 80er Jahre Schlagseite von den Melodien her und sind auch deshalb Ohrwrmer! Whrend man in der Vergangenheit gerne Pop und Rocksongs der 80er coverte und so zu eigenen Songs machte, musste nun Ozzys "I Just Want You" dran glauben. Was im ersten Durchlauf seltsam klingt, passt spter wie angegossen. Dabei ist ne Ozzy Coverversion selten gelungen, aber an meiner Meinung werden sich auch die Geister scheiden. Das letzte Drittel der Platte ist dann auch wieder im gewohnten Midtempo und nicht mehr so fetzig wie das erste Drittel. Das spricht aber fr die Finnen: "Wounds Wide Open" ist richtig abwechslungsreich und recht balladenfrei. Dafr voller Wehmut.
Fr Gothic Metaller eine Pflichtplatte!
   
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