
Das epische Punk-Kollektiv FAKE NAMES veröffentlicht ein neues Video zur Single „If You Could See Me Today“ als Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Punk Ruins“, das am 23. Oktober erscheint. Der Track lässt Jangle-Pop aus den Post-Hardcore-Wurzeln der Band aus Washington, D.C. hervortreten: knisternde Gitarren treffen auf eine raue Basslinie und mühelos mitreißenden Gesang, während die Band über die Überreste einer fernen Vergangenheit nachdenkt.

„Punk Ruins“ Tracklist:
01. Until It’s Normal
02. Good Old Days
03. Punk Ruins
04. Cover The Distance
05. What I Tell Myself
06. Diamond Buzz
07. Language Lost
08. Beautiful Scars
09. If You Could See Me Today
10. The Little Wonders
11. Scream
12. Paradise
Bei „Punk Ruins“ kommen die Gitarristen Brian Baker (Minor Threat, Dag Nasty, Bad Religion) und Michael Hampton (S.O.A., Embrace, The Faith), Sänger Dennis Lyxzén (Refused, INVSN), Bassist Johnny Temple (Girls Against Boys, Soulside) und der neue Schlagzeuger Mario Rubalcaba (Rocket From The Crypt, OFF!) zusammen. „Punk Ruins“ wurde von Matthew Bernhardt (Superchunk, Bob Mould) in den legendären Electrical Audio Studios in Chicago produziert.
Trotz des gefeierten Status jedes einzelnen Mitglieds wirkt ihre Zusammenarbeit ganz ungezwungen. „Hier gibt es keine Vorgaben oder vorgegebene Richtung, es entsteht einfach“, erzählt Baker und betont: „Dieses Album ist ein kollektiver Ausdruck, und ein großer Teil des Spaßes besteht darin, zu sehen, wie zum Teufel es am Ende wohl ausgehen wird.“ Das musikalische Können der Band hat die ursprünglichen Ideen von Baker und Hampton auf ein neues Niveau gehoben und Lyxzén gleichzeitig Raum gegeben, verschiedene Gesangsstile auszuprobieren. Diese kreative Freiheit kommt in Titeln wie dem groovigen „Diamond Buzz“ und dem Titelsong mit seinem unverkennbaren D.C.-Hardcore-Sound besonders gut zur Geltung, der durch Lyxzéns kraftvollen Gesang und messerscharfe Hooks noch verstärkt wird.
FAKE NAMES live in Deutschland: Tickets
29.01.2027 – Köln — Club Volta
30.01.2027 – München — Backstage
05.02.2027 – Hamburg — Knust
06.02.2027 – Berlin — Lido