
ANTHRAX haben ihr lang erwartetes zwölftes Studioalbum „Cursum Perficio“ über Nuclear Blast Records und Megaforce Records (Nordamerika) veröffentlicht – begleitet von einem fesselnden Video zum Titeltrack. Zur Feier der Veröffentlichung trafen sich die mehrfach für einen GRAMMY® nominierten Metal-Giganten aus New York nach ihrem Auftritt beim jährlichen „Louder Than Life“-Festival in Louisville mit Fans zu einer nächtlichen Autogrammstunde bei Guestroom Records.

„Cursum Perficio“ Tracklist:
01. Persistence Of Memory
02. The Long Goodbye
03. It’s For The Kids
04. Everybody’s Got A Plan
05. The Edge Of Perfection
06. Infectious
07. NYC93
08. Cursum Perficio
09. T.O.M.B
10. Watch It Go
11. My Victory
Für den Titeltrack des Albums, „Cursum Perficio“, hat die Band ein neues Schwarz-Weiß-Video veröffentlicht, das die Stimmung und die Botschaft des Songs einfängt. Regisseur Don Argott (bekannt durch die Taylor-Swift-Dokuserie) kombinierte für den Clip Aufnahmen im Vérité-Stil mit narrativen Elementen; in der Hauptrolle ist der Schauspieler London May zu sehen (ein amerikanischer Musiker und Schauspieler, der auch als Schlagzeuger und Bassist der Band Samhain – Glenn Danzigs Formation nach den Misfits und vor Danzig – bekannt ist).
„“Cursum Perficio“ hat das Biest in mir geweckt“, sagt London May. „Ich habe mir gleich am ersten Tag den Finger gebrochen und musste sie anflehen, weiterzudrehen. Das war eine echte Kette – die Kette, mit der ich im Video gefesselt bin, war aus echtem Metall … schwer und echt … keine Requisite – und der Schmerz war ebenfalls echt. Ich bin für ANTHRAX und Don Argott durch die Hölle gegangen – und ich würde es jederzeit wieder tun!“
„Das Video zu „Cursum Perficio“ fängt all die Themen ein, die ich im Songtext behandle“, merkt Scott Ian an. „Sie sind von gewaltigem Ausmaß … wie bemisst man sein Leben? Wie misst man Ozeane aus Zeit, und was hat man mit ihr angefangen? Und haben sich all die Kämpfe am Ende gelohnt?“
„Was mir an diesem Video so gefällt, ist, dass es die Stimmung des Songs perfekt trifft“, sagt Charlie Benante. „Dieser Song war schon immer der Geheimtipp des Albums – vielleicht wird es dieses Video auch sein.“