OSAKA RISING : Die ‚Two Men Hard-Rock Show‘ feiert „Cleopatra“

OSAKA RISING gelten in der Rockszene seit Jahren als absoluter Geheimtipp. Die Klangwucht und Energie die diese beiden Musiker zu zweit auf die Bühne bringen sucht weit und breit ihresgleichen. Nur mit Schlagzeug und Keyboards bewaffnet zünden OSAKA RISING Abend für Abend ein Feuerwerk von Hard Rock und Improvisationskunst. Sie touren aktuell mit In Extremo durch ganz Deutschland und spielen regelmäßig als Support auch vor internationalen Acts wie Jethro Tull, Thundermother und Dead Lord.

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OSAKA RISING – das sind Stephan Janson (Vocals, Keys) und Tom Walther (Drums, Vocals). Die Band veröffentlichte bisher drei Studioalben (Osaka Rising, Roller Coaster Ride), eine Live-EP (Live is A Rollercoaster) und mehrere professionelle Musikvideos.

Das dritte Studioalbum „Lazarus“ ist nicht nur der neueste, sondern auch gleichzeitig der ambitionierteste Geniestreich der beiden Ausnahmemusiker.  Wie gewohnt erwarten den Zuhörer brachiale Drums, verzerrte Hammond-Retro-Synthesizersounds und mitreißender Gesang von tiefem Bariton bis hohem Tenor.

Tom Walther und Stephan Janson erschufen auf diesem Album eine für sie perfekte rockige A-Seite mit 80er Jahre Popkulturreferenzen und treibendem Hard Rock, die so mitreißend sind, dass man sie gleich zweimal hintereinander anhören will und im Kontrast dazu eine experimentelle und atmosphärisch eher düster klingende B-Seite zum Eintauchen und Entdecken für echte Musikliebhaber.

Als Hauptinspiration gab das SciFi Epos „Interstellar“ vom Christopher Nolan den Anstoß für den Titelsong und neben Filmklassikern wie „Zurück in die Zukunft“ finden sich auch mitreißende Alltagsdramen, mal fiktiv, mal autobiographisch, in den Texten thematisch wieder. Alle Songs wurden im Ground Control Tonstudio als Session gleichzeitig von beiden Musikern eingespielt und Produzent Stefan Morgenstern fing dabei erneut den unverwechselbaren Livesound der Band mit Bravour ein.

Als ersten Song aus dem neuen Album veröffentlicht die Band den Track „Cleopatra“, eine rockige Hymne über die wohl berühmteste Herrscherin aller Zeiten. Nach wuchtigen und majestätischen Tuschs nimmt der Song schnell an Fahrt auf und es beginnt eine epische Reise in eine längst vergangene Zeit. Der treibend stampfende Rhythmus und die pompös klingende Mischung aus Synthesizern und Hammondorgel verleihen dem Song eine ungewöhnliche Anmut und Kraft.

Das Video zu „Cleopatra“ seht man hier:

Hier trifft orientalisch angehauchter Hard-Rock mit eingängigen Melodielinien auf ausgefeilte Instrumentalpassagen und einen überraschend sphärisch beginnenden C-Teil der zunächst an Pink Floyd erinnert und dann in ein furios orchestriertes Finale mündet. OSAKA RISING erzählen mit ihrem Lied nicht nur die Geschichte von Cleopatra und Cäsar, sondern schlagen mit dieser ersten Singleauskopplung des Albums „Lazarus“ auch ein ganz neues Kapitel in ihrer Bandgeschichte auf.

„Lazarus“ erscheint am 03.11.23 auf dem bandeigenen Label TARS Records und wird via Bandcamp vertrieben.