Gauntlet Rule – The Plague Court

Albumtitel

The Plague Court

Label/Vertrieb

From The Vaults / SPV

Veröffentlichung

18.03.2022

Laufzeit

48:29 Minuten

Genre

Heavy Metal

Der Schwede Rogga Johansson (Massacre, Paganizer) hat in den letzten Jahren mehr Death Metal Projekte als ich Finger und Zehen habe! Alleine eine Aufzählung würde hier den Rahmen sprengen! Nun geht der 45 Jahre alte Gitarrist aber noch im Heavy Metal Genre wildern und haut mit Gauntlet Rule eine klasse achtziger Jahre Metal Scheibe raus, dessen Name alte Zocker („Gauntlet I & II“ war ein cooles Hack & Slay Spiel der Achtziger) und vom Artwork her Sandalenfilm / Fantasyfans anspricht. Mit den Musikern Peter Svensson, Bass (Assassin’s Blade, Void Moon) und Vokalist Teddy Möller (Loch Vostok) hat er die Truppe 2019 gegründet. Als Gastmusiker sind noch Lars Demoké – Drums und Kjetil Lynghaug – Gitarre / Soli dabei. Zusammen zocken die Schweden schnörkellosen, kitschfreien Metal der zum Glück nicht zu holprig produziert wurde und trotzdem tolle 80s Vibes versprüht. Ohne Balladen mit Track zwischen Mid-und Uptempo gibt es einige Hymne und Möllers kernige Stimme passt dazu recht gut, auch wenn der Mann manchmal etwas schräg klingt. Aber cool ist das Ganze immer und irgendwie unheimlich frisch! Als Gastsänger sorgen Blaze Bailey (mehr) und die Taist Of Iron Frontfrau Lorraine Gill (etwas weniger) für Gänsehaut da die jeweiligen Tracks echt gut zu diesen passen. Bei diesen Liedern ist Teddy Möller dann auch nicht zu hören wie das sonst üblich ist, als Duett oder so.
Am Ende gibt es bei sonst moderaten drei bis fünf Minuten Tracks mit „Death Will Be Ours (And Ours Alone“) einen sehr getragenen acht Minuten Stampfer der an diverse Epic Metal Truppen aus den USA erinnert. Besonders Manilla Road kommen mir da in den Sinn. Achtet mal auf die tollen Chöre! Gauntlet Rule scheint, wenn ich mir die Rezis der Kollegen hier so ins Gedächtnis rufe eine der besseren neuen Spielwiesen des Herrn Johansson zu sein und überzeugt mich wirklich. Das macht Bock auf mehr!Der Schwede Rogga Johansson (Massacre, Paganizer) hat in den letzten Jahren mehr Death Metal Projekte als ich Finger und Zehen habe! Alleine eine Aufzählung würde hier den Rahmen sprengen! Nun geht der 45 Jahre alte Gitarrist aber noch im Heavy Metal Genre wildern und haut mit Gauntlet Rule eine klasse achtziger Jahre Metal Scheibe raus, dessen Name alte Zocker („Gauntlet I & II“ war ein cooles Hack & Slay Spiel der Achtziger) und vom Artwork her Sandalenfilm / Fantasyfans anspricht. Mit den Musikern Peter Svensson, Bass (Assassin’s Blade, Void Moon) und Vokalist Teddy Möller (Loch Vostok) hat er die Truppe 2019 gegründet. Als Gastmusiker sind noch Lars Demoké – Drums und Kjetil Lynghaug – Gitarre / Soli dabei. Zusammen zocken die Schweden schnörkellosen, kitschfreien Metal der zum Glück nicht zu holprig produziert wurde und trotzdem tolle 80s Vibes versprüht. Ohne Balladen mit Track zwischen Mid-und Uptempo gibt es einige Hymne und Möllers kernige Stimme passt dazu recht gut, auch wenn der Mann manchmal etwas schräg klingt. Aber cool ist das Ganze immer und irgendwie unheimlich frisch! Als Gastsänger sorgen Blaze Bailey (mehr) und die Taist Of Iron Frontfrau Lorraine Gill (etwas weniger) für Gänsehaut da die jeweiligen Tracks echt gut zu diesen passen. Bei diesen Liedern ist Teddy Möller dann auch nicht zu hören wie das sonst üblich ist, als Duett oder so.

Am Ende gibt es bei sonst moderaten drei bis fünf Minuten Tracks mit „Death Will Be Ours (And Ours Alone“) einen sehr getragenen acht Minuten Stampfer der an diverse Epic Metal Truppen aus den USA erinnert. Besonders Manilla Road kommen mir da in den Sinn. Achtet mal auf die tollen Chöre! Gauntlet Rule scheint, wenn ich mir die Rezis der Kollegen hier so ins Gedächtnis rufe eine der besseren neuen Spielwiesen des Herrn Johansson zu sein und überzeugt mich wirklich. Das macht Bock auf mehr!

Fazit
Starke Metalscheibe mit old school Flair und Liebe zu Details!
11
von 15
Gut
"Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.“ Lemmy Kilmister (Motörhead)