Mors Principium Est – Liberate The Unborn Inhumanity

Albumtitel

Liberate The Unborn Inhumanity

Label/Vertrieb

AFM Records / Soulfood

Veröffentlichung

08.04.2022

Laufzeit

56:44 Minuten

Genre

Melodic Death Metal

Keine Ahnung warum die finnischen Melodic Death Metaller Mors Principium Est 2020 mit „Seven“ so ein durchschnittliches Album veröffentlicht haben! Nun ist das ehemalige Duo bestehend aus Sänger Ville Valjanen und dem englischen Gitarristen Andy Gillion wieder eine Band. Gillion hat die Trupppe verlassen, zurück an Bord sind die ehemaligen Gitarristen Jori Haukio und Jarko Kokkoo und Originalbassist Teemu Heinola. Zusammen mit dem neuen Schlagzeuger Marko Tommila hat diese Truppe Lieder der ersten drei Alben „Inhumanity“ (2003), „The Unborn“ (2005) und „Liberation = Termination“ (2007) sowie des zweiten Demos „Valley of Sacrifice“ (2001) komplett neu aufgenommen.

Das knallt ohne Ende und macht am Ende 56 Minuten pures Gold in Sachen Melodic Death Metal. Klassisch, spannend, melodisch und mit echten Drums. Die letzte Scheibe ist direkt vergessen! Wer auf Act Of Denial, Dark Tranquillity und ganz alte In Flames abfährt ist hier genau richtig. Die Keyboards sind zwar präsent, aber in einer Art, die ich echt songdienlich empfinde. Da gibt es nichts zu meckern! Bei den Laufzeiten der Tracks ist von der zwei Minuten Nummer bis zum sechs Minuten Lied alles dabei. 13 starke Lieder sind hier an Bord.

Auch wenn das hier keine richtige neue Scheibe ist, wird das Anhänger dieser Band und Stilrichtung wirklich erfreuen! Jetzt fehlen nur mal wieder Liveauftritte dieser reformierten Gruppe oder eine Tournee.

Fazit
Hammerscheibe! Ersten Albentracks und alte Demos, neu aufgenommen, ballern rein und machen mächtig Spaß!
12
von 15
Edelstahl
"Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.“ Lemmy Kilmister (Motörhead)