Mordred – The Dark Parade

Albumtitel

The Dark Parade

Label/Vertrieb

M-Theory Audio

Veröffentlichung

23.07.2021

Laufzeit

39:27 Minuten

Genre

Crossover Metal

Krass! Die Crossover Thrasher mit DJ und jeden Menge funkiger Abschnitte, Mordred gibt es noch, oder besser gesagt wieder! Ende der Achtziger habe ich einen Sampler gekauft aus der Reihe „Ich zahl nicht mehr“ und da war der Megahit „Falling Away“ drauf der Faith No More und ihrem „The Real Thing“ Album sicherlich das Wasser reichen konnte, komischerweise habe ich damals nie Alben mit den interessanten Artworks angetestet. 1994 haben sich die Amerikaner aufgelöst nach drei Alben, einer EP und einem Livekonzert auf VHS. Seit 2002 sind die Jungs mehr oder weniger wieder irgendwie aktiv, aber ich konnte im Netz außer einer Single (!) keine Infos finden. Dafür aber die alten Alben.

Nun denn, „The Dark Parade“ scheint wohl das erste Album seit 1994 und hat wieder ein recht abgefahrenes Artwork, was wohl den Titel symbolisieren soll. Am Ende ist das Teil dann leider etwas sperrig geworden, beileibe nicht schlecht, teils auch geradeaus rockend, aber diese unbeschwerte Musik ihrer Jugend gibt es hier nicht. Das gilt ebenfalls für den Gesang! Auch ist der DJ als permanentes Bandmitglied nicht immer mit seinen Scratchereien gut integriert, auf Deutsch manchmal nervt der Vogel halt! Aber schlecht ist die Scheibe auch nicht, eher eine zwiespältige Sache die alte Fans erst antesten sollten!

Review-Text

Fazit
Ordentliche Scheibe die aber nicht mit den Frühwerken standhalten kann!
9
von 15
Solide
"Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.“ Lemmy Kilmister (Motörhead)