Wolf – Feeding The Machine

Albumtitel

Feeding The Machine

Label/Vertrieb

Century Media Records / Sony

Veröffentlichung

14.03.2020

Laufzeit

46:52 Minuten

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Bevor es tausende Bands gab die irgendwo Wolf im Namen hatten, formierten sich 1995 die Schweden von Wolf die ihren leicht dunklen Heavy Metal unbeirrt auch auf dem achten Album „Feeding The Machine“ spielen. In der Besetzung hat es anscheinend gut gerappelt, neu an Bord sind Bassist Pontus Egberg (King Diamond, Ex Treat und Poodles), sowie Drummer Johan Koleberg (Ex-Therion, Ex-Lion’s Share). Die Musik wird sicherlich von den beiden Langzeitmitgliedern Niklas Stålvind (Gesang, Gitarre) und Gitarrist Simon Johansson geprägt. Das Artwork würde locker zu einer Death Metal Combo passen! Die Studio Fredman Produktion ballert gut, der Heavy / Power Metal ist komplett ohne „Tralala“ und sehr geradlinig, flott.

An den 12 Liedern zwischen drei und fünf Minuten gibt es an sich nichts auszusetzen, aber richtige Hits sind halt leider keine an Bord. EIne kleine Ausnahme ist die Single „Midnight Hour“. Der Ohrwurmfaktor ist hier ansonsten etwas dünn, obwohl die Lieder alle ein gutes Niveau haben. Insgesamt keine schlechte Metalscheibe, aber auch kein richtiges Highlight oder eine Steigerung für die Wölfe! So bleiben sie wahrscheinlich genau auf dem Level was sie nun seit Jahren in Sachen Bekanntheit haben.

Fazit
Keine üble Scheibe! Doch fehlen für mich hier einfach die Ohrwürmer um das Teil öfter aufzulegen!
10
von 15
Interessant
"Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.“ Lemmy Kilmister (Motörhead)