Kryptos – Afterburner

kryptos

Albumtitel

Afterburner

Label/Vertrieb

AFM Records / Soulfood

Veröffentlichung

21.06.2019

Laufzeit

41:54 Minuten

Neben Against Evil sind Kryptos die einzige Metalband aus dem großen Indien die ich kenn und auch gerne höre. Ach wenn die vier Musiker nie richtig tolle Artworks hatten, so ein hässliches achtziger Jahre Vehikel wie zu „Afterburner“ ihrem fünften  Studioalbum hätte ihnen echt jemand ausreden sollen! Es soll wohl der indische „Painkiller“ sein! Musikalisch ist die Melange aus NWOBHM Vibes und thrashigen Rotzvocals nicht schlecht und hat irgendwie Charme. Mit Indien würde ich das niemals assoziieren. Die Scheibe macht aber jederzeit Spaß und hat ihre guten Momente, wobei sie auch keine Kopie des gutklassigen Vorgängers „Burn Up The Night“ aus dem Jahre 2016 ist. Dessen US-Metal Vibes vermag ich 2019 dann irgendwie nicht mehr rauszuhören. Das neue Album ist eine Spur dunkler und aggressiver geraten, aber beileibe nicht schlecht. Kryptos Fans sollten sich das Werk auf den Einkaufszettel schreiben!

Fazit
Kryptos machen Indien mit positiven Dingen wie Heavy Metal bekannt!
11
von 15
Außerordentlich
"Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.“ Lemmy Kilmister (Motörhead)