Dreamslave – Rest In Phantasy

Dreamslave

Albumtitel

Rest In Phantasy

Label/Vertrieb

Massacre Records / Soulfood

Veröffentlichung

21.06.2019

Laufzeit

48:43 Minuten

Irgendwann ist mal gut! Dreamslave könnte auch ein nettes englisches Wort für einen Musikmasochisten sein, der sich das Debüt der Franzosen mit dem tollen Namen “Rest In Phantasy” öfters zu Gemüte führt! Das Schlager-Artwork schreckt wie der Titel schon sehr ab, die Musik die ich als Symphonic Metal bezeichne ist blutleerer 08/15 Genremix. Hier etwas Konservenorchester, da etwas Pseudo -Folk, ein Grunzer der eher krächzt wie nach einer Sauftour und mit Elegy Emma eine Sängerin die manchmal ganz solide, andererseits auch furchtbar gerne unpassend klingt und mit ihrer „Rumträllerei“ einfach nur nervt. Unfreiwillig komische Männerchore, Gimmick Metal Bandfotos und Lieder von der Stange ergeben zusammen ein Album, was ich selbst hartgesottenen Genrefans nicht empfehlen kann. Da einige Riffs sitzen und instrumental ein paar Mal gut aufs Gas gedrückt wird, ist die Bewertung nicht ganz so mies.

Fazit
Selbst Symphonic Metal Lunatics werden hier garantiert nicht froh werden!
5
von 15
Kontrovers
"Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.“ Lemmy Kilmister (Motörhead)