Private Eyes – Staffel 2

Private Eyes

Titel

Private Eyes

Label/Vertrieb

Edel Motion

Veröffentlichung

22.02.2019

Laufzeit

760 Minuten

In Zeiten wo gefühlt 10 Kommissare oder Profiler die Woche irgendwelche Morde lösen und Serienkiller, besonders in US-Serien ganze Reihen gewidmet werden, ist es doch mal schön eine klassische Detektivserie mit Wohlfühlfaktor zu schauen und ohne den Mord pro Folge. Natürlich gibt es auch mal eine Leiche, aber die abwechslungsreichen Fälle der Detektei Everett sind einfach packend, leichtfüßig und spannend geworden. Hier wird auch nicht dauernd eine Schusswaffe gezogen. Im Mittelpunkt stehen immer noch der ehemalige Eishockeystar Matt Shade (Jason Priestley) und die hübsche, aber schlagkräftige Angie Everett (Cindy Sampson) die als Detektivkollegen zu einem wirklich guten Team geworden sind und neben einem renovierten Büro auch eine neue Sekretärin, Assistentin in Gestalt von Zoe Chow (Samantha Wan) bekommen welche technisches Know How und Internetrecherche beherrscht. Zusammen mit den anderen Nebendarstellern wie Matts Familie, zwei befreundeten Polizisten und neuen Figuren bleibt die Reihe spannend, da sich die Figuren und Beziehungen untereinander entwickeln.  Hier stimmt einfach die Chemie wie es so schön heißt. Angie und Matt bekommen neue Lebensabschnittspartner, sie verbringen aber am Telefon und dienstlich viel Zeit miteinander, was sehr gut gezeigt wird und dem Zuschauer einen Wink gibt wo die Reise hingehen könnte. Eine Konstellation die mich auch an Serien wie „Castle“ oder den Klassiker „Remington Steele“ erinnert. Diverse bekannte Gaststars  wie der großartige William „Star Trek“ Shatner sind das Salz in der Suppe und lassen den Zuschauer die 18 Folgen verschlingen. Das hübsch anzusehende Toronto, was anders daher kommt als die sonst üblichen Städte in den USA und tolle Sets lassen mich als Zuschauer voll in die Geschichte eintauchen. Ein Cliffhanger am Ende der Staffel  lässt einen gespannt zurück, wobei man sich denken kann, dass die beiden Helden das hinbekommen.

Der Titelsong ist immer noch ein Megaohrwurm und  Darsteller Jason Priestley zeigt hier eindeutig, dass er das 90er Teenieserien-Image locker abgestreift hat!

Titel

Titel

Produktion/Vertrieb

Produktion/Vertrieb

Veröffentlichung

06.07.2018

Laufzeit

41:54 Minuten

Homepage

Link

Review-Text

Fazit
Tolle Serie, abseits der Norm die Lust auf Staffel 3 macht!
12
von 15
Edelstahl
"Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.“ Lemmy Kilmister (Motörhead)