IRON GRIFFIN – Curse Of The Sky

Albumtitel

Curse Of The Sky

Label/Vertrieb

Gates Of Hell Records/Soulfood

Veröffentlichung

22.03.2019

Laufzeit

30:41 Minuten

Homepage

www.facebook.com/irongriffinmetal

Man muss schon im Underground buddeln, bis man auf IRON GRIFFIN stößt, dem Projekt des finnischen Alleinunterhalters Oskari Räsänen. Nur Frontsirene Maija Tiljander  unterstützt den Mausoleum Gate-Bandleader bei seinem Bestreben, bodenständigen Epic Metal in seiner nackten und primitivsten Form zu kredenzen. „Curse Of The Sky“ kommt am Ende auf eine Spielzeit von 30 Minuten, was den Hörer nicht überfordert. Ehrlicherweise muss man gestehen, dass dann auch alles gesagt ist und Oskari sein Pulver vielleicht auch verschossen hatte. Der Opener „Reign Of Thunder“ und der Titelsong bekommen den Durchgangsstempel, ansonsten klingt der Rest doch sehr eigen und packt mich am Ende nicht wirklich. Das hat man in den letzten Wochen innerhalb des Genres oftmals besser gehört. Über die Produktion brauchen wir uns nicht zu unterhalten, aber das Cover ist geil geworden und lässt den Sammler auf LP hoffen.

Etwas für absolute Nostalgiker, die schmerzfrei alles im Underground abgrasen.

Fazit
Dafür muss man geboren sein und sein Bier aus dem Horn trinken.
7
von 15
Zumutbar
Melodic Metal bis Epic Doom