TRAUMA – As The World Dies

Albumtitel

As The World Dies

Label/Vertrieb

Pure Steel Records

Veröffentlichung

15.02.2019

Laufzeit

46:54 Minuten

Bei einigen wird es direkt im Ohr beim Bandnamen TRAUMA klingeln. Kein Geringerer als Metallica-Basser Cliff Burton  entstammt dieser US-Band, die ihr erstes Lebenszeichen auf dem Metal Massacre II-Sampler gab. Der Song „Such A Shame“ lief mir damals gut rein, doch der Ausstieg von Burton war wenige Jahre später gleichbedeutend mit dem Ende der Band, nach nur einer Veröffentlichung. Erst vor fünf Jahren erfolgte eine Reunion und einige Auftritte in Europa, die durch das Comeback „Rapture And Wrath“ unterstützt wurden, was mir leider durch die Lappen ging. Mit „As The World Dies“ gelingt TRAUMA aber definitiv der Sprung zurück, mitten ins Geschehen.

Die Band um die Gründungsmitglieder Danny Hiller am Gesang und Drummer Kris Gustofson hat einen Hochkaräter an den Start gebracht, der einfach verdammt geilen US Metal bietet und dabei Thrash, Power Metal und progressive Elemente in herausragender Weise miteinander verbindet. Mit „From Here To Hell“ hat man zudem einen zukünftigen Genre-Klassiker aus dem Ärmel geschüttelt, der nirgends dort fehlen darf, wo die besten US-Metal-Songs gespielt werden. Der Titelsong ist ein vertracktes, kleines Monster voller Überraschungen. In diesem Sinne verspreche ich euch viel Spaß und Abwechslung auf „As The World Dies“, einen super Sänger, der nach über 30 Jahren noch so geil klingt wie früher und eine Message, die sich in allen Texten der Scheibe ausdrückt.

Cliff Burton wäre sicher sehr stolz auf seine erste Band, auf seine zweite sicherlich nicht. Rest in peace, Cliff, danke TRAUMA!

Fazit
In diesem Sinne verspreche ich euch viel Spaß und Abwechslung auf „As The World Dies“, einen super Sänger, der nach über 30 Jahren noch so geil klingt wie früher und eine Message, die sich in allen Texten der Scheibe ausdrückt.
13
von 15
Hervorragend
Melodic Metal bis Epic Doom