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16. Dezember 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

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KISSIN' DYNAMITE
11 Jahre später
Peter Hollecker
www.kissin-dynamite.de


Vor elf Jahren traten 5 Jugendliche aus dem schwäbischen Burladingen (Tübingen) von Null auf Hundert ins Heavy Metal Rampenlicht. Die Rede ist natürlich von Kissin` Dynamite, die mit ihrem Debütalbum "Steel Of Swabia" selbst altgediente Rock Experten in ganz Deutschland überraschten. Letztes Jahr feierte die Gruppe um die Rampensau mit der Hammerstimme Hannes Braun ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum, das mit der Live CD/DVD "Generation Goodbye Live" in Bild und Ton festgehalten wurde. Dieses Live-Dokument bestätigte, was jeder Fan vorher wusste: Kissin` Dynamite fühlen sich am wohlsten auf der Bühne und geben ihre unbändige Energie eins zu eins an ihr treues Publikum weiter. Jetzt, ein Jahr nach den Feierlichkeiten, steht schon mit "Ecstasy" das neue Studio-Langeisen bereit, das den nächsten Schritt in Richtung Gipfel einleiten sollte. So unterhielt ich mich erneut mit dem äußerst positiv selbstbewussten und höchst motivierten Frontmann Hannes Braun.

Hannes, zuerst die wichtigste Frage vorab: Wer ist das verdammt hübsche Covergirl vom neuen Album und hast du ihre Telefonnummer?

Haha, du bist mir vielleicht einer, das hat mich bis jetzt noch kein Journalist am Anfang gefragt! Ich habe zwar ihre Telefonnummer, aber die kannst du auch ganz leicht selber rauskriegen. Das ist Anna Lena, ein Model das wir gebucht haben, weil sie genau das gewisse Etwas hat, das wir für den Look unseres Covers gesucht haben. Sie sollte sexy wirken, aber nicht bitchy und sie drückt mit ihrem zufriedenen Gesichtsausdruck genau das aus, was wir mit dem Titel "Ecstasy" gemeint haben. Die meisten Leute denken natürlich bei dem Wort Ecstasy in erster Linie an die Droge, die jedoch das hervorrufen soll, was das Gefühl Ecstasy meint, also Extase und völlige Zufriedenheit. Und für mich sieht Anna Lenau auf diesem Bild völlig in sich feiernd aus. Sie strahlt genau diese vollkommene Zufriedenheit aus und das wirkt auf mich und auf uns völlig extatisch.

Gott sei Dank, ich dachte schon ihr verherrlicht jetzt den Drogenkonsum (Achtung Gag!)

Nein, natürlich nicht! Wer eine nähere Beziehung zu Drogen hat, kann sich das natürlich so herleiten wenn er will. Aber wir haben den Albumtitel auch nicht willkürlich gewählt. Erstens gibt es den gleichnamigen Song, der sehr positiv ist und dieses Gefühl der Extase in sich verkörpert und zweitens zieht sich diese Stimmung wie ein roter Faden durch das ganze Album. Also die ganz großen Emotionen wollen wir mit der Platte hervorrufen, wenn du Songs wie "I ve Got The Fire" oder "Not Alone" hörst, doch auch negativere Titel von der Message wie "Heart Of Stone", werden immer von uns die großen Gefühle angesprochen. Wir wollen diese Emotionen ganz nah an die Menschen heran zoomen. Das ist auch der Unterschied zu "Generation Goodbye", das textlich ein wenig weltverbessernd war und musikalisch damit einhergehend etwas bombastischer, setzen wir jetzt vermehrt auf positive Vibes, Leichtigkeit und sozusagen die direkte Gefühlswelt.

Ich muss gestehen, dass ich von euch noch kein Album gehört habe, das mir von Anfang bis Ende so gut gefallen hat wie jetzt "Ecstasy". Irgendwie klingt es back to the roots, deckt aber die ganze Palette moderner Rockmusik ab, von Stadion Rock über Balladen bis hin zu treibenden Metal Nummern. Und dazu immer diese unwiderstehlichen Melodien, die mich mitreißen. Und von technischen Spielereien zu "Megalomania" ist Gott sei Dank auch nichts mehr zu hören.

Danke, das freut mich zu hören. Pass auf, ich beschreibe es jetzt mal etwas bildhaft: Ich vergleiche unseren Werdegang ganz gerne mit einem Menschen, der durch verschiedene Stadien im Leben geht. Bei unserem Debüt "Steel Of Swabia" waren wir ja tatsächlich fast noch Kinder, die nicht wussten was sie machen und wo sie hin wollen. Wir hatten noch viele Vorbilder und Idole und genauso klang unser erstes Album auch. Mal schienen AC/DC durch und mal klangen wir nach Edguy, Iron Maiden oder Helloween, aber es hatte noch keinen eigenen Stempel. Wie auch mit 15 oder 16? Das ist schon klar, trotzdem klang euer Debüt schon sehr professionell und musikalisch ausgereift. Das betraf vor allem die vorzügliche Produktion, die internationalen Maßstäben entsprach. Vor allem live schien es so, als handelte es sich bei euch um ganz abgezockte Hunde. Nicht wenige mutmaßten damals, dass nicht jeder Ton auch aus dem Instrument kam, nach dem es klang. Irgendwie klangen die ersten Konzerte "zu" perfekt und durchgestylt.

Ja, das glaube ich gerne, aber die meisten Leute vergaßen, dass wir uns schon lange vor dem Album jeden Tag im Proberaum eingeschlossen hatten und uns die Finger wund gespielt haben. Wir waren schließlich eine Schülerband, die schon viele Auftritte hinter sich hatte und dementsprechend auch richtig gut eingespielt war. Aber klar mussten wir zu der Zeit noch viel üben, was sich dann bei den ersten Shows nach "Steel Of Swabia" ausgezahlt hat.

Ich habe dich unterbrochen, wie ging es dann weiter für euch?

Dann kam "Addicted To Metal", das dann nicht mehr ganz so krass nach links oder rechts außen ausgeschweift war und mit "Money, Sex And Power" hatten wir erstmalig ein eigenes Identitätsmerkmal am Start. Jetzt bleibe ich mal beim Kinderbild, jetzt kommst du in die Pubertät und alles schaltet sich ab, willst dich selber neu erfinden und alles in Frage stellen. Das war dann der Punkt von "Megalomania", den wir auch übrigens nicht bereuen. Es war für uns ein ganz wichtiges Album, bei dem wir Grenzen ausloten konnten. Außerdem sind uns synthetische Klänge bis in die heutige Zeit erhalten geblieben, aber nicht mehr von vornherein hörbar und in dem Ausmaß wie bei "Megalomania". Die hatten wir ja schon auf dem letzten Album "Generation Goodbye" ziemlich zurückgeschraubt. Insgesamt kann man schon behaupten, dass unser neues Album mehr oder weniger back to the roots ist, was jedoch aus der Leichtigkeit an der Sache geschuldet ist und auch am Entstehungsprozess liegt. Wir waren ja mit der letzten Platte zwei Jahre auf Tour und kamen nach den Festivals letztes Jahr im Spätsommer erst mal zur Ruhe. Wir waren auch ehrlich gesagt richtig platt. Unser Vertrag mit unserer letzten Plattenfirma AFM lief aus und ich hatte ein Gespräch mit unserem Trommler Andi, der ja unser Haupttexter ist, dass wir erst mal langsamer und nicht gleich ein neues Album machen müssten. Zumal gingen wir nicht auf die Suche nach einem neuen Label. Lustiger weise hatten wir kurz nach diesem Gespräch just for fun wieder angefangen Songs zu schreiben. Das hatten wir ewig nicht getan, weil wir vorher immer eine Deadline hatten, wann die neue Scheibe fertig sein muss, um die Verträge zu erfüllen. In diesem Falle war das halt nicht so, wir konnten völlig ohne Druck und unbefangen an die Sache herangehen. Als wir ungefähr die Hälfte der Songs für ein etwaiges neues Album fertig hatten, rief mich der Ben Voss von Sony an und sagte, dass er uns unbedingt haben wollte. Okay, so kam es dann und um den Kreis zu schließen, ist der Begriff "back to the roots" für "Ecstasy" eine logische Konsequenz. Und zwar deshalb, weil dieses Album all das verkörpert, was Kissin' Dynamite im Innersten ausmacht, weil es aus einer inneren Leichtigkeit heraus entstanden ist, um es etwas blumig zu beschreiben.

Du hast gerade die letzte große Tour angesprochen. Jetzt geht es bald wieder auf Konzertreise, wie das ja auch normal ist wenn man als Rockband eine neue Scheibe draußen hat, die man promoten möchte. Zuletzt ward ihr ja als Headliner unterwegs und eure Shows waren auch sehr gut besucht. In Kürze geht es als Support für Powerwolf durch Europa, bedeutet das nicht einen kleinen Rückschritt?

Die letzte Tour lief mehr als okay, es war sogar die erste erfolgreiche Headliner Tournee bisher von uns, wir haben insgesamt vor über 10.000 Leuten gespielt! Das Ding war, dass wir ein Standing erreicht hatten, das am Ende zu stagnieren drohte. Klar, abkacken ist das Schlimmste was dir als Musiker passieren kann, aber Stagnation ist eben die zweite Stufe davon. Du kennst uns, wir sind immer noch jung, wir sind immer noch hungrig und wollen immer noch mehr. Ein Indiz dafür ist der Schritt zurück zu einem Major-Label und was das Touren angeht, mag es vordergründig wie ein Schritt zurück aussehen. Aber die Wirklichkeit ist, dass wir uns als Vorgruppe von Powerwolf größer präsentieren können. Powerwolf ist mit DIE Band der Neuzeit im Metal und der Vorverkauf läuft wirklich großartig! Das heißt wir werden jeden Abend ziemlich sicher vor zwei bis drei Tausend Leuten stehen, was noch mal eine ganz andere Hausnummer für uns ist als wenn wir alleine auf Headliner-Tour gehen würden, wo wir ein paar Hundert bis vielleicht 1000 Fans hätten. Das Wichtigste für uns ist allerdings, dass die meisten Zuschauer uns noch nie gesehen, allenfalls mal von uns gehört haben. Wir sind eine ausgesprochene Live-Band und können Leute gut von uns überzeugen, das wissen wir. So sieht also unser Plan dahinter aus. Aber ich kann alle unsere Fans beruhigen, es wird noch eine Headliner-Tour zum Album von uns zu einem späteren Zeitpunkt geben, den ich allerdings noch nicht genau benennen kann.

Passend zum Thema neue Zeiten meine nächste Frage. Viele Bands versuchen aufgrund der Streaming-und illegalen Download Problematik neue Wege zu gehen. Das Geld das den Künstlern eigentlich für ihre Musik zusteht, ziehen sich große Konzerne wie Spotify oder Amazon rein. Da stehen dann Worte wie Crowdfunding oder andere Vermarktungsbegriffe im Raum. Wie steht ihr solchen Ideen gegenüber bzw. der Aussage, dass die gute alte CD bald ausgedient haben könnte?

Okay, da streiten sich momentan noch die Geister. Wir in Europa und speziell Deutschland haben noch einen großen physischen Anteil, der meines Wissens nach so um die 70% liegt, kenne aber die neusten Zahlen nicht. Aber klar, wir sind keine Idioten und wissen dass Streaming auf dem Vormarsch ist. Wir versuchen da schon ein wenig mitzuhalten bzw. überhaupt erst einmal anzufangen, denn wir waren noch nie große Streaming-Aktivisten. Einige neue Songs wird es auch bei Spotify geben, wenn wir auch nicht dafür die Summe bekommen, die uns eigentlich zustehen würde. Aber vom Crowdfunding sind wir keine Fans, wenn ich es negativ ausdrücken möchte würde ich sagen dass es Betteln ist. Fans sollten ihre Bands meiner Meinung nach damit unterstützen, dass sie Konzert-Tickets oder Merch kaufen und sich die Musik legal kaufen und nicht irgendwo illegal downloaden. Meinetwegen sollen sie sich die Musik auch streamen, das ist halt eine modernere Form des Handels, die zwar hinsichtlich der Künstler-Einnahmen noch nicht ausgereift ist, aber das wird sich zukünftig sicher noch ändern. Ich hoffe, dass mir dieses Statement in einem Jahr nicht um die Ohren fliegt, wenn wir tatsächlich auch mal Crowdfunding machen werden, haha!

Wir werden sehen, aber es sind spannende Zeiten und keiner kann die Zukunft mit Sicherheit vorher sagen. Spannendes Thema allemal. Wenn du die letzten elf Jahre mit Kissin` Dynamite mal Revue passieren lässt, welche Ereignisse oder Anekdoten sind ganz vorne bei dir im Gedächtnis haften geblieben?

Oh je, du fragst mich vielleicht Sachen, das ist so auf die Schnelle gar nicht leicht zu beantworten. Zunächst möchte ich etwas vorweggreifen. Wie du weißt haben wir ja seit der Zeit bei der AFM Boxsets gemacht mit allerlei Goodies für die Fans. Dieses Mal haben wir uns richtig ins Zeug gelegt. Besser gesagt der Andi, denn er hat eine allererste Bandbiografie geschrieben, die alle Ereignisse rund um Kissin` Dynamite beinhaltet und natürlich auch viele Geschichten und Erlebnisse zeigt. Und damit dass er sie geschrieben hat, ist es sogar eine Autobiografie, die dann neben ein paar anderen Zugaben diesem Boxset beiliegt. Und alles ist absolut wahr, wir haben immer gesagt, dass wir nix weglassen wollen oder erfinden wollen. Wenn ich über die elf Jahre hier jetzt nachdenken soll, kannst du dir vorstellen, dass das echt schwierig ist. Doch was mir am ehesten Gedächtnis blieb ist zum Beispiel die Tour in Japan mit Jaded Heart und At Vance im Jahr 2013, also ziemlich in der Mitte dieser Zeit. Das war für uns ein krasser Aha-Moment, weil wir keine Ahnung hatten, was uns da drüben erwartet. Du kannst dir als Band zwar immer wünschen mal nach Japan zu kommen, aber du kannst dir viel wünschen wenn der Tag lang ist. Denn wenn du nicht eingeladen wirst von denen, kommst du auch nicht nach Japan., so läuft das halt. Wir wurden glücklicherweise eingeladen und definitiv war Tokio mit 600 Leuten ausverkauft, Osaka und die anderen kleineren Clubs nahezu ausverkauft! Dann war es unvorstellbar, in Tokio vom Hotel aus über die Straßen zum Club zu laufen, die voll von Menschen sind und jemand in der Schlange dich erkennt und deinen Namen schreit. Eine sehr interessante Erfahrung, die dir wie ein Film vorkommt, der dich aus der Vogelperspektive zeigt. Unbeschreiblich! Aber auch die erste Tour mit U.D.O 2009, noch vor dem Release von "Addicted To Metal" ist mir noch in bester Erinnerung. Vor der letzten Show in Tuttlingen ging unsere komplette Anlage verreckt, weil wir sie des Nachts über im Trailer ließen. Wir hatten einfach verpennt, dass es nachts sibirische Temperaturen von minus 25 Grad hatte und so ist uns die komplette Technik kaputt gefroren. So war dann ein Mischpult von über 50.000 Euro im Arsch, aber es war zum Glück versichert, haha.

Ab und zu denke ich auch an meine ersten Interviews zurück. Eines davon führte ich 2008 mit dir in Köln. Ich weiß noch wie du damals erzählt hast, dass das Abitur für dich wichtig war und du eine Berufsausbildung machen wolltest, die dir Sicherheit geben sollte. Was davon ist eingetreten?

Also eine Lehre habe ich tatsächlich nicht gemacht. Nach dem Abitur war ich der Meinung, alle Zeit der Welt in die Band zu investieren. Irgendwann kam ich auf den Trichter, irgendeine Lehre zu machen, die mir eine flexible Arbeitszeit ermöglicht. Den Plan habe ich aber ziemlich schnell verworfen, weil ich die Pop-Akademie in Mannheim entdeckt habe. Die ist die renommierteste, sogar staatliche Akademie in Deutschland, bei der ich mich beworben habe und durch eine harte Aufnahmeprüfung musste. Aber ich habe es geschafft und dort neben meiner Band die beste Zeit meines Lebens gehabt. Mir wurde mein Horizont erweitert und letztendlich habe ich dort fertig studiert und meinen Abschluss gemacht. Ich bin jetzt also professioneller Künstler, schreibe und produziere neben meiner Band auch für andere Musiker, genau das ist mein Ding!

Hört sich alles gut an, ich hoffe dass die Dinge weiterhin gut für dich und Kissin' Dynamite laufen. Es ist auch nicht normal, dass eine Band in über zehn Jahren ohne einen einzigen Wechsel im Line-Up auskommt.

Das stimmt, und da sind wir auch tatsächlich stolz darauf! Die meisten Bands machen einen Fehler, der mit dem Erfolg kommt. Wenn es nämlich um die Aufteilung der Kohle geht, ist dann meistens einer dabei, der denkt dass er mehr macht als der andere und damit mehr Geld verdient. Dann ist der Streit vorprogrammiert. Bei uns ist das anders. Erstens sind wir tatsächlich die besten Kumpels die man sich vorstellen kann, was jeder in der Band genauso empfindet. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass wir uns seit frühester Schulzeit kennen, außerdem ist Ande auch noch mein Bruder. Zweitens haben wir von Anfang an dieser Geschäfts-Falle vorgebeugt. Wir sind eine komplett demokratische Band, wenn drei von fünf sagen, grün besser, dann wird es grün gemacht und nicht blau. Auch die Einnahmen werden fair geteilt und jeder hat neben der Musik genug Aufgaben, um die er sich kümmert. Der eine ist für Merch verantwortlich, der andere für Termine und der nächste für die Technik. Wir sind also in Sachen Line-Up Wechsel nicht gefährdet glaube ich. Ich finde es ehrlich gesagt auch total ungeil, wenn Bands das Line-Up wechseln wie die Unterhosen und nehme das einfach nicht mehr als echte Band wahr. Das nehme ich dann vielleicht noch als einen Kopf wahr, der ein großes Netzwerk an verschiedenen Mietmusikern hat. Dann braucht es aber auch keinen Bandnamen mehr, sondern kann sich XY featuring so und so nennen.

Ich erinnere mich auch noch gut an einen der ersten Auftritte von euch in der Ludwigsburger Rockfabrik und eure Gummipuppe Rosie. Lebt die hübsche biegsame Dame eigentlich noch?

Boah Peter, irgendwo bestimmt noch, wir haben nichts weggeschmissen und unser Fundus ist mittlerweile so groß geworden. Ich denke in einer verstaubten Ecke im Lager liegt sie rum, mal sehen, vielleicht versteigern wir sie in zehn Jahren mal für einen guten Zweck oder so. Wir haben im Moment so viel zu tun, da kommt keiner auf die Idee nach den alten Sachen zu suchen. Auch der Amboss von "Addicted To Metal" müsste noch irgendwo rumstehen.

Mal schauen ob die Band die alten Gimmicks irgendwann wieder ausgräbt.

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