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21. Oktober 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

STOLEN MEMORIES - The Strange Order
Band STOLEN MEMORIES
Albumtitel The Strange Order
Label/Vertrieb Pervade Production / Manitou Music
Homepage www.myspace.com/stolenprog
Verffentlichung Oktober 2010
Laufzeit 57:11 Minuten
Autor Steffi Mller
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Aus Villeurbanne in Frankreich kommen die fnf Jungs, die sich ganz dem progressiven Metal verschrieben haben, und bereits mit ihrem Debt "The Strange Order" die musikalische Messlatte unerwartet hoch hngen. Harte Riffs, ergreifende Gitarren Akkorde und die bis ins Detail ausgearbeiteten Keyboard-Spielereien geben diesem Album die gewisse eigene Note. Vor allem die sngerische Leistung von Frontman Najib bereitet ein hohes Ma an Hrvergngen. Sein Gesang bildet die Basis fr die melodischen Eigenschaften der Songs, die durch Abwechslung, Eingngigkeit und dem einem oder anderem Ohrwurm punkten knnen. Stolen Memories haben auf diesem Erstlingswerk besonders eines geschafft: Sie verbinden ihren Metal mit progressiven Klngen, synthetischen Spielereien, und mit Sounds aus der Retorte, ohne dabei zu vergessen, dass das Publikum vor allem nur eins will: Rocken! So wird das Gesamtwerk nicht durch den bertriebenen Einsatz nervenaufreibender Nebengerusche zerstrt, sondern bietet eben so Platz fr Melodien und traditionelle Einflsse, die durch harte Schlagzeug-Rhythmen getrieben werden, und so auch bei den den Fans des guten Power-Metals Gefallen finden wrde.
Insgesamt also alles etwas anders, als es der Titel des Albums verspricht: Auf dieser CD herrscht absolut keine befremdlich wirkende Ordnung. Denn diese Franzosen besitzen den musikalischen Durchblick bereits. Mir bleibt so noch der Ohrwurm, den mir der Song "Order Of Sin" beschert hat und die Vergabe von neun Punkten nach Frankreich.
   
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