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16. Dezember 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

WILLARD - Steel Mill (Re-Release)
Band WILLARD
Albumtitel Steel Mill (Re-Release)
Label/Vertrieb Metal Mind Productions / Soulfood
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Verffentlichung 06.08.2010
Laufzeit 50:56 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Der Name Willard ist in den USA echt nichts Besonderes. Willard gibt es an jeder Ecke als Vorname, Nachname, Ortsname, Horrorfilmname oder Bandname! Hier haben wir es mit einer Grunge-Band zu tun, die wohl nur Insidern bekannt sein drfte. "Steel Mill" ist von 1992 und hat auch vom Cover eine Stahlfabrik zu bieten, in so einer heien Umgebung haben die Bandmitglieder angeblich auch gearbeitet! Nach dem zweiten, nie erschienenen Album "Bone Grinder" lste sich diese Band irgendwann in den frhen Neunzigern wieder auf. Das Digipack enthlt kurze und wie ich finde sehr treffende Linernotes. Ein sprliches Booklet ohne Texte ist nicht schn. Trocken produziert hat das der fr diese Zeit typische Jack Endino. Willard, die sich selbst als "Soud Of Fuck" bezeichneten sind die sperrigste und gleichzeitig metallischste Grunge-Band die mir je untergekommen ist! Monoton, manchmal fast Doom, das sind Willard. Aggressiv und sperrig sind die wichtigsten Attribute fr diese Band, deren Musik Meilen von Soundgarden, Pearl Jam oder Nirvana entfernt ist. Diese htten sicherlich auch nicht Johnny Cash mit "Folson" gecovert. Trotzdem ist diese CD meiner Meinung nach schwer zu hren und sehr sperrig. Fast 20 Jahre nach der Verffentlichung ist das auch eine Kunst, oder?
   
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