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15. Dezember 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

RUINER - Hell Is Empty
Band RUINER
Albumtitel Hell Is Empty
Label/Vertrieb Bridge 9 Records
Homepage www.yourruiner.com
Alternative URL www.myspace.com/ruiner
Verffentlichung 25.09.2009
Laufzeit 25:37 Minuten
Autor Christoph Fllenbach
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Mit "Hell Is Empty" knallen RUINER aus Baltimor ihren dritten Longplayer auf den Markt. Mit den ersten zwei Scheiben und den zustzlich verffentlichten EPs konnten sich die Jungs schon einen sehr guten Namen in der Szene machen, blieb also abzuwarten, was man sich fr den aktuellen Output berlegt hatte. Eins schon mal zu Anfang: Das Grundgerst des Post-Hardcores bleibt erhalten. Gekrchzter Gesang, den man entweder als total emotional oder einfach nur beschissen abstempelt, gepaart mit einer rumpelnden Produktion, die die Bodenstndigkeit der Kapelle verdeutlichen soll. Dazu kommen stark verzerrte Gitarrenriffs, die hufig durch Wiederholungen leicht hypnotisch und aufreibend wirken. Was sich relativ langweilig liest, ist es auch, solange man kein Fan des Genres ist. Als dieser erkennt man zwischen RUINER, GOLDEN KIDS oder TORTUGA groe Unterschiede und sieht in der bescheidenen Qualitt der Scheibe eine gewollte Abneigung gegen Produktionen, welche die Emotionen verflschen knnte.
Bleibt also Schlussendlich zusagen: Fans des beschriebenen Musik werden auch hier ihre Freude haben - auch wenn mir im Vergleich zu den schon erwhnten GOLDEN KIDS ein wenig die Melodien fehlen. Hrer denen etwas an Produktion und Gesang liegt, sollten lieber drber "weghren". Die Spielzeit mag zwar mit 25 Minuten im selben Durchschnitt wie dir ihrer Kollegen liegen, ich finds trotzdem eine Frechheit, so was als LONGplayer zu verkaufen.
   
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