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20. Juni 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

THE MORNING AFTER - You Can't Hurt Steel
Band THE MORNING AFTER
Albumtitel You Can't Hurt Steel
Label/Vertrieb Rising Records / SPV
Homepage www.myspace.com/themorningafterrock
Verffentlichung 2009
Laufzeit 47:09 Minuten
Autor Timo Koullen
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Wer bei dem Namen der Band etwas verwirrt ist, weil er gleich direkt an eine der alten Tankard Scheiben denkt, liegt vllig falsch! The Morning After ist eine Newcomer Band aus Essex in England und was einen tatschlich verwirrt, ist die derbe Anhufung verschiedener Stile die die Jungs da auf den Markt werfen. Hier finden sich definitiv mehr als zwei bis drei Musikrichtungen wieder, ob irgendwelche Achtziger Metalpopklnge, oder feinstes Death Metal Gegrunze, irgendwie haben die vier Briten geschafft alles in allem zu vereinen und es dann auch noch gut klingen zu lassen. Man nehme hier und da eine priese Maiden, mixe das mit etwas Europe und untersetze das noch mit fetten Beatdowns alla Comback Kid und voila, schon haben wir The Morning After. Man kann sich eigentlich gar nicht wirklich auf einen Stil beschrnken, denn es wird jeder bedient, vom Glamrocker bis zum harten Metaller und das hrt man mit jedem Song der auf dieser Scheibe vorhanden ist. Mein persnlicher Favorit auf dem Album ist Hell and High Water, auf diesem Song kommen alle angesprochenen Kriterien voll zur Geltung und es zeigt was die Jungs wirklich drauf haben. Der Gesang von Sam Ryder und Jay Bude, Schlagzeug, fette doppelstimmige Gitarrensoli und typische Chorgesnge aus dem Hardcorebereich animieren entweder zum moshen, pogen oder bangen, aber das kann man sich hier getrost aussuchen oder einfach alles mitnehmen. Falls die vier irgendwo in der Nhe mal ein Konzert geben sollten, bin ich auf jeden Fall am Start, wrde mich interessieren wie dieser Sound live rbergebracht wird. Fr mich auf jeden Fall eine schne neue CD im Regal die gerne mal abgespielt wird und das ist mir gute 13 Punkte wert!
   
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