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26. Mai 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

PERZONAL WAR - Different But The Same
Band PERZONAL WAR
Albumtitel Different But The Same
Label/Vertrieb AFM Records
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Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Perzonal War sind jetzt auf AFM Records und mussten aus rechtlichen Grnden das S in Personal durch ein Z ersetzen. Als ich sie vor Jahren mal live sah, erinnerten sie mich an eine thrashige Version alter Metallica. Mit dem dritten Album Different But The Same setzten den Weg konsequent fort und bauen noch eigene Elemente ein. Auf der limitierten Auflage befindet sich ein Bonustrack namens Ending Dreams. Als Gastmusiker konnte man fr ein kurzes Instrumental namens The Progress niemand anderes als Rage Gitarrero Victor Smolski verpflichten. Ebenso hat er bei den Songs The Urge For More und Dragons Mouth die Sologitarre beigesteuert. Htte nie gedacht, das die Mischung aus Power, Speed und Thrash Metal Songs so interessant und abwechslungsreich ist. Der gute und vielseitige Gesang erinnert etwas an den frhen James Hetfield. Das ist schon o.k., da Metallica solche Musik nicht mehr machen, es aber noch viele Fans gibt, die so was hren wollen. Ausserdem baut man wie gesagt eigene Ideen in die Lieder und klaut nicht, man ist beeinflusst! Wuchtige Riffs und Rums dominieren die melodischen Songs, die herrlich schleppende Spielweise wie bei Bleeding gefllt mir gut. Ebenso das Cover, was an gesellschaftskritische Cover der 80er Jahre erinnert. Kurz: Die ganze Platte macht Fun! Ausflle gibt es keine!
   
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