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24. September 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

IKKI CRANE - Dead again
Band IKKI CRANE
Albumtitel Dead again
Label/Vertrieb Iron Glory
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Verffentlichung 30.09.2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Ikki Crane? Was fr ein bescheuerter Bandname! Die Nachfolgeband der US Undergroundmetaller Rellik hat nichts aber auch gar nichts mit Stikki Fykk zu tun, ehrlich! Snger und Gitarrist Ken Robertson frnt mit seinen Mannen dem kraftvollen US Power Metal, der von gut ausgearbeiteten Solis und Stakkatoriffs lebt. Wie bei den meisten US Bands regieren statt der Keys die Gitarren, was erfrischend in unserer Zeit ist. berhaupt scheinen Iron Glory eine US Metal Offensive im Moment zu starten (siehe Rellik oder Solitaire). Anfangs hatte ich einige Schwierigkeiten mit der Musik, denn ich brauchte schon einige Zeit um mit den Songs und dem guten aber nicht tollen Snger Ken warm zu werden. Neben dem Opener "Cruel to be kind" gefllt mir der zweite Song This Old Man recht gut. Es ist ein schleppendes Stck, es bleibt genug Zeit um gekonnt und ausfhrlich zu solieren und Ken kann mit abwechslungsreichem, teils verfremdeten Gesang punkten. Ebenfalls hervorzuheben wre R.I.P.. Der Refrain wei zu begeistern und erinnert vom Text an Metallicas Enter Sandman, da dasselbe Gebet verwendet wurde (And If I die before I wake, pray the lord my soul...). Ikki Crane wissen geschickt zu unterhalten und haben dabei kompositorische Klasse abgeliefert. Mich kann zwar nicht jeder Song berzeugen, es gibt auch ein, zwei durchschnittliche Nummern, jedoch ist diese reichlich unkommerzielle Platte, eine gute Investition fr jeden Undergroundmetaller. Die Band beweist auch, dass ein einfaches Cover wirken kann, aber der Name...
   
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