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23. Januar 2019 - Uhr
 
Die Kolumne

DOG EAT DOG - Brand New Breed (EP)
Band DOG EAT DOG
Albumtitel Brand New Breed (EP)
Label/Vertrieb Metalville / Rough Trade
Homepage www.facebook.com/dogeatdog.official/
Verffentlichung 30.11.2018
Laufzeit 29:26 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Es luft wieder bei DOG EAT DOG. Nachdem man die kleinen Clubs im Frhling dieses Jahres beackert hatte gab es kurz danach den Support Slot fr die restlichen LIMP BIZKIT Konzerte in Deutschland. Und die fanden schon in etwas greren Arenen statt. Das eigentlich letzte Album stammte aus dem Jahre 2006 ("Walk With Me"), um hier eine kleine Gedchtnissttze zu liefern. Danach war es sehr still um die Musiker rund um Snger John Connor geworden. Alle naselang spielte die Band mal auf irgendwelchen obskuren Festivals, und obwohl DOG EAT DOG sich nie offiziell aufgelst hatten war ich der felsenfesten Meinung, dass die Truppe das Zeitliche gesegnet hatte. Am Ende des Jahres 2017 tauchte dann pltzlich eine ominse EP mit dem Titel "Brand New Breed" auf, die auf den Konzerten von DOG EAT DOG zu erwerben war. Und tatschlich waren da vier neue Stckt drauf. Mit dem anhaltenden Erfolg der Band in diesem Jahr zeigten sich auch die Plattenfirmen wieder interessiert und prompt landete die Kapelle bei Metalville. Da man nicht erwarten kann dass DOG EAT DOG mal eben schnell ein neues Album raushauen werden wurde die vorhandene EP "Brand New Breed" mit vier weiteren Songs "veredelt" und nun ganz offiziell vertrieben.
Die tatschlich vier neuen Songs "XXV", "Vibe Cartel", "Lumpy Dog" und "Emoji Baby" sind bockstark und zeigen all die starken Seiten von DOG EAT DOG die sie Mitte der 90er Jahre zu einer der wichtigsten Bands im Bereich Crossover machte. Hier wird alles gemischt was erlaubt ist: eingngige Riffs, Reggae, Melodie, Hip Hop, Groove, Saxophon, Metal und verdammt viel gute Laune. Alleine hierfr lohnt sich schon die Anschaffung der EP "Brand New Breed".
"Veredelt" habe ich deswegen in Anfhrungszeichen gesetzt, weil die vier zustzlichen Songs zwar ganz nett sind, aber am Ende eigentlich keine Aussagekraft haben. "Isms", "Rocky" und "Lumpy Dog" wurden als unplugged Version festgehalten, "XXV" gibt es dann nochmal aus Live Variante. Ob man das brauch lasse ich mal dahingestellt.
Der Sound der neuen Songs ist richtig dick und kommt mit ordentlichem Druck aus der Anlage. Und auch bei den zustzlichen Liedern kann man ber die Produktion nicht meckern, die Stimmung und Atmosphre wurde gut eingefangen.
Ich hoffe instndige dass DOG EAT DOG in naher Zukunft ein neues Album rausbringen. Denn wenn sie das Qualittslevel halten knnen, steht uns eine echte Crossover Bombe bevor!
   
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