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23. Januar 2019 - Uhr
 
Die Kolumne

LETHEAN - The Waters Of Death
Band LETHEAN
Albumtitel The Waters Of Death
Label/Vertrieb Cruz Del Sur Music/Soulfood
Homepage www.facebook.com/letheanuk
Verffentlichung 09.09.2018
Laufzeit 44:30 Minuten
Autor Christian Schfer
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Nicht schlecht, was LETHEAN auf ihrem Debt liefern: eine solide Mischung aus NWOBHM und melodischem 1980er-Doom, alles geschrieben und eingespielt von James Ashbey- einem sehr versierten Mann mit klaren Visionen, Respekt! Trotz eindeutigen Wiedererkennungswertes in sich bietet "The Waters Of Death" ausreichend Abwechslung in Form von Tempiwechseln und stilistischen Schmankerln, dass sich ber die Lnge des Albums per se beim Hrer keine Ermdungserscheinungen einstellen. Stark. Allein fr Texte und Gesang hat Mr Ashbey sich Untersttzung geholt, und zwar von Sngerin Thumri Paavana. Deren wunderschner, glasklarer Sopran ist einwandfrei und wrde so mancher Operninszenierung zu Ruhm und Ehre gereichen; auf ?ner Metalplatte, vor allem einer solchen, die eher auf (IRON MAIDEN-) Rhythmus als auf Melodien ausgelegt, kann er schon mal zu leicht genervtem Vorspulen und/oder Weiterklicken seitens des Rezensenten fhren. Ist mir beim Hren leider fter passiert. Wie schon fter erlebe ich bei diesem Album einen Konflikt zwischen Hirn und Ohr, zwischen der Wrdigung beeindruckender Leistung und dem Resultat, das ich stellenweise als schlicht nervig empfinde. Sorry, LETHEAN. James? Arbeit ist exzellent, Thumris geht mir zu frh zu arg auf den Docht. Verhaltene Freude.
   
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