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23. Januar 2019 - Uhr
 
Die Kolumne

DAWN OF WINTER - Pray For Doom
Band DAWN OF WINTER
Albumtitel Pray For Doom
Label/Vertrieb I Hate/Soulfood
Homepage www.facebook.com/dawn-of-winter-22181079...
Verffentlichung 07.12.2018
Laufzeit 49:17 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die deutsche Institution in Sachen Doom beehrt ihre Anhnger erst nach einem Jahrzehnt erneut und lsst, so viel darf man schon zu sagen, keine Wnsche offen. DAWN OF WINTER stehen fr traditionellen Doom, mit epischem Einfluss, der im zweiten Gang mit ungeheuer wrdigem Pathos zelebriert wird. Gerrit P. Mutz (Sacred Steel) mag nicht der typische Vertreter dieser Stilrichtung sein, doch bettet sich seine Stimme in das Gesamtkonzept der Band ein, in dem er letztendlich nicht die Hauptrolle spielt. Der Bass von Joachim Schmalzried wird bei DAWN OF WINTER ein wrdiger Mitstreiter, der sich neben den Drums zu behaupten vermag, die meiner Meinung nach etwas mehr donnern drften. Jrg M. Knittel hat nahezu alle Nummern mit tragenden Soli ausgestattet, die fr Abwechslung und den ein oder anderen Stimmungswechsel sorgen. Ob man das berwltigende "Father Time" bewusst als Highlight an den Schluss gestellt hat, damit der Hrer direkt noch mal den Repeat-Knopf drckt, entzieht sich meiner Kenntnis, bei mir hat es definitv gewirkt.
Der deutsche Doom ist eine kleine, aber feine Szene, die mit DOOM OF WINTER ber eine gewaltige Speerspitze verfgt, die mit acht Nummern zeigt, wie Zeitlupen-Metal sich anzuhren hat.
   
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