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16. Dezember 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

SACRAL RAGE - Beyond Celestial Echoes
Band SACRAL RAGE
Albumtitel Beyond Celestial Echoes
Label/Vertrieb Cruz Del Sur Music / Soulfood
Homepage www.facebook.com/sacralrage
Verffentlichung 19.10.2018
Laufzeit 48:12 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Wenn klassischer Heavy Metal von diversen Gestalten die nur Gerchel und Gerdel gut finden als Eierkneifmucke oder hnliches bezeichnet werden, bin ich gerne leicht sauer! Haben solche Individuen aber Sacral Rage vorher gehrt, knnten sie Recht haben. Nach einen atmosphrischen Intro hat der Snger Dimitris K 47 Minuten Zeit mit die Nerven zu rauben. Der leicht progigge oldschool Metal ist positiv abgedreht und nicht langweilig, doch die Heulboje die andere Menschen auch bei King Diamond, Portrait und Solitaire im Kopf haben wenn da einer singt ist auf Dauer schon nervig. Der Herr kann auch tiefer singen, aber die hohen Stellen - sorry das tut einfach weh! Die sehr analog klingende Produktion hat schon ihren Charme, das Cover von "Beyond Celestial Echoes" erinnert an diverse 80s Sci-Fi Streifen, aber Spa habe ich hier kaum. Mit einem fast 15 Minuten langen Epos namens "The Glass" zeigen die Herren aus Griechenland, dass sie den Prog auf ihrem dritten Werk beherrschen. Ich bin aber aufgrund der Sirene mehr als froh wenn das Lied zu Ende ist.
Sorry! Mit dem Gesang und mir wird das in diesem Leben nichts mehr.
   
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