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16. Dezember 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

OBLITERATION - Cenotaph Obscure
Band OBLITERATION
Albumtitel Cenotaph Obscure
Label/Vertrieb Indie Recordings
Homepage www.facebook.com/obliterationofficial
Alternative URL www.indierecordings.no
Verffentlichung 23.11.2018
Laufzeit 38:04 Minuten
Autor Christian Schfer
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Mit "Cenotaph Obscure" lassen OBLITERATION einen echten Hassbatzen auf die interessierte Hrerschaft los. Auf ihrem vierten Werk setzen die Mnner aus Norwegen das fort, was sie bereits auf Nekropsalms" (2009) und "Black Death Horizon" (2013) gemacht haben: Death- bzw. Black Metal der ganz alten Schule, mit klasse organischem Schlagzeugsound, knarzigen Bssen und schnellen chromatischen Synchronlufen auf den Gitarren. Nach zwei Songs und dem kurzen, etwas unerwarteten Instrumentalzwischenspiel "Orb", bei dem man geneigt ist zu glauben, die Skandinavier nhmen den Fu vom Gas, geht's stattdessen mit unverminderter Hrte weiter und OBLITERATION knppeln sich ohne weitere berraschungen durch den Rest der Scheibe. Der Sound der Platte ist sehr gelungen und berzeugt durch den dem Genre bzw. der Zielsetzung der Band angemessenen Rumpelfaktor, ermdet aber ber die gesamte Spielzeit. Liebhaber von bsem Metal, als der -vielleicht aufgrund technischer Gegebenheiten- noch nicht so richtig bse war, werden kaum an "Cenotaph Obscure" vorbeikommen, alle anderen schaffen das ganz locker.
   
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