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21. November 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

ULTHA - The Inextricable Wandering
Band ULTHA
Albumtitel The Inextricable Wandering
Label/Vertrieb Century Media Records / Sony
Homepage www. templeofultha.com
Verffentlichung 05.10.2018
Laufzeit 68:29 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 14 von 15 Punkten
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Vor gut vier Jahren gab es die ersten Lebenszeichen einer Kapelle mit dem Namen ULTHA zu vernehmen, und schon damals wurde hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass da etwas "groes" unterwegs ist. Zwei Alben und ein paar weitere Verffentlichungen sowie zahlreiche Tourneen und Festivalauftritte spter kann man mittlerweile ganz offen sagen, dass ULTHA im Black Metal Bereich in der Champions League angekommen sind. Hrt man sich das neue Album mit dem Titel "The Inextricalbe Wandering" an sollte auch dem Letzten klar werden, dass das Klner Quintett mit ihrer Musik Mastbe setzt. ULTHA vermengen Atmosphre und Dunkelheit mit richtig guten Riffs und einer Soundmauer aus Bass und Schlagzeug, dass so mancher Norweger neidvoll auf die Rhein Metropole schaut. Schon der erste Song "The Avatarist (Eyes Of A Tragedy)" ist ein knapp Fnfzehnmintiges Monster das all die Facetten abdeckt die auf dem gesamten Album vertreten sind. Selbst die beiden "Zwischenspiele" von jeweils sechs Minuten Lnge ("There Is No Love, High Up In The Gallows" und "We Only Speak In Dakrness") fgen sich nahtlos in das Gesamtkunstwerk "The Inextricable Wandering" ein.
Die Produktion ist der Musik recht angemessen. Mit Druck, etwas Klte, aber trotzdem genug Raum fr jedes Instrument.
Besser kann atmosphrischer Black Metal heutzutage nicht klingen. ULTHA haben hier einen klaren Anwrter auf das Album des Jahres rausgehauen. Hammer!
   
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