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16. Dezember 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

TERRIBLE SICKNESS - Feasting on your Perdition
Band TERRIBLE SICKNESS
Albumtitel Feasting on your Perdition
Label/Vertrieb Bret Hard Records/DA
Homepage https://www.terrible-sickness.de/
Verffentlichung 2017
Laufzeit 34:00 Minuten
Autor Mario Loeb
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Das Artwork der neuen Scheibe "Feasting on your Perdition" von Terrible Sickness aus Niedersachsen ist wirklich gelungen. Es gibt dem Hrer eine gute Einstimmung auf das, was ihn auf den zweiten Silberlingen erwartet: Ein richtig, richtig gutes Death Metal Album, was sich klar am Old School Todesblei orientiert. Die Atmosphre wird bestimmt durch die brutale und rohe Stimme vom extrem angepisst klingenden Fronter Flo. Der Drummer "Sick Dick" Peter heizt die Stimmung mit seinen Blast Beats weiter an. Wer jetzt denkt, dass der elf Lieder starke Longplayer der fnfkpfigen Truppe, einfach nur stumpf daher gerotzt kommt, irrt. Bei aller Schnelligkeit und Brutalitt, werden immer wieder schne technische Element und bockstarke Riffs ausgepackt. Garniert wird das Ganze durch immer wiederkehrende Trash-Attacken, die fr Abwechslung sorgen. Vom irrsinnigen "Knppel aus dem Sack" bis hin zu thrashigem Midtempo Walze wird alles geboten. Als Anspieltipps schlage ich euch "Carjacking Torture Deaht" oder "Wibebeater" vor. Terrible Sickness fanden brigens ihre Heimat bei Bret Hard Records.
Fazit: Die CD ersetzt die Axt im Hause, weil sie ab heute im CD-Regal steht.
   
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