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17. August 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

GRAVE DIGGER - Witch Hunter (Re-Release)
Band GRAVE DIGGER
Albumtitel Witch Hunter (Re-Release)
Label/Vertrieb Noise/BMG
Homepage www.grave-digger.de
Verffentlichung 25.05.2018
Laufzeit 49:44 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Vor allem die schon lange Zeit vergriffene Vinyl-Version drfte fr Sammler bei dieser Wiederverffentlichung aus dem Hause Noise interessant sein. GRAVE DIGGER legten nach dem fulminaten Einbruch in die deutsche Metal Szene 1984 gleich ein Jahr spter mit "Witch Hunter" ihr Zweitwerk vor und schlossen nahtlos an das kompromisslose Debt an. Chris Boltendahls Stimme klang fast noch extremer als die von Udo Dirkschneider und so fanden Accept-Fans und Konsorten schnell hnlichen Metalstoff bei den Totengrbern und nahmen diesen dankbar an. Der Einstieg in die Scheibe mit "Witch Hunter" und "Night Drifter" ist legendr und legt auch heute noch alles in Ketten. Weiterhin galten einfach gehaltene Songstrukturen als Ma der Dinge, kombiniert mit einen gut zu plrrenden Refrain und eine fr die damalige Zeit beachtliche Geschwindigkeit. Man hre sich nur die Autobahnnummer "Get Away" an. Weiter sind die Powerballade "Love Is A Game" und der Rausschmeier "Here I Stand" klare Gewinner auf diesem Album. Die mchtige Stimmung wird eigentlich nur vom unfassbar schlecht gecoverten "School's Out" und dem mittelmigen "Friends Of Mine" getrbt. Ansonsten ist alles schick auf "Witch Hunter"
Ergnzt werden die neun Nummermn von "Don't Kill The Children", "Tears Of Blood" und "Shine On". Ein Stck Legende mchte gekauft werden.
   
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