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21. November 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

CABAL - Mark Of Rot
Band CABAL
Albumtitel Mark Of Rot
Label/Vertrieb Long Branch Records/SPV
Homepage www.cabalcph.bandcamp.com
Alternative URL www.facebook.com/cabalcph
Verffentlichung 23.02.2018
Laufzeit 36:58 Minuten
Autor Tony Werner
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Das Debtalbum der aus Kopenhagen, Dnemark stammenden Band Cabal ist ein richtig fieser schwarzer Brocken aus Black-, Death- und Groove Metal das dem Hrer einiges abverlangt. Sie sind unbequem und lassen selbst in den djentigen Breaks keine wirkliche Pause zum durchatmen. Dabei ist es noch nicht mal die Geschwindigkeit oder der technische Aspekt der Musiker welcher diesen Eindruck vermitteln, es ist vielmehr die Atmosphre die hier geschaffen wird und die wirkt nicht gerade einladend. Besonders die Vokals von Andreas Bjulver Paarup sind brutal! Mal shoutet sich der Gute die Seele aus dem Leib, keift als gbe es kein Morgen mehr um wenig spter in tiefe gutturale Gefilde ab zu tauchen. Als Gastsnger geben sich brigens CJ McMahon von Thy Art Is Murder und Filip Danielsson, seines Zeichens Snger von Humanity's Last Breath die Ehre. Auch musikalisch ist hier einiges geboten, Voraussetzung ist natrlich dass man mit echt tiefen Gitarren und dissonanten Melodien klar kommt. Auch Schlagzeuger Nikolaj Kaae Kirk haut hier ein Brett nach dem Anderen raus, eine wahre Freude! Textlich thematisiert der Fnfer auf "Mark Of Rot" einen Totenkult, der fest entschlossen ist das Ende jedweder Existenz herauf zu beschwren. Die Produktion ist druckvoll, glasklar und unterstreicht die bedrohliche Stimmung perfekt, wirklich Sahne! Wer ein Faible fr wirklich fies groovenden Metal hat und auf einen modernen Sound steht oder einfach einen Soundtrack braucht um ein Haus ab zu reien, hier ist er!
   
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