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18. Juni 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

POP EVIL - Pop Evil
Band POP EVIL
Albumtitel Pop Evil
Label/Vertrieb eOne Music / SPV
Homepage popevil.com/
Verffentlichung 16.02.2018
Laufzeit 44:15 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Wenn ich das richtig sehe haben die Ami-Rocker von Pop Evil bei den letzten drei Scheiben in unseren Gefilden auch drei Labels, dafr kamen die Alben aber alle recht flott hintereinander bis auf diese hier. Aber auch in Sachen Sound haben die Hard Rocker mit den Jahren sich immer mehr zum geflligen Radio-Rock entwickelt und das Pop in ihrem Bandnamen wrtlich genommen. So ist das selbst betitelte fnfte Album "Pop Evil" von vorne bis hinten gut konsumierbar und musikalisch wahrlich nicht schlecht, ich habe aber das Gefhl die Truppe will auf Biegen und Brechen mit ihrem Alternative-Rock meets Post Grunge ins Radio. Das schaffen die Herren in den USA sicherlich locker, wenn ich mir die Infos der Promoagentur so durchlese. Immerhin war der Vorgnger "UP" Nr. 1 in den USA. So kann ich das Teil hier nicht verdammen, es muss ja nicht immer Death, Thrash, Black und Underground Metal sein, aber mit zunehmender Spieldauer werden Pop Evil belangloser und mehr Pop Musik auf der CD. hnlich wie die Kollegen von Shinedown, Theory Of A Deadman, Nickelback und wie sie alle heien sind Pop Evil dem Mainstream nun gnadenlos verfallen und das hre ich der CD zu jeder Sekunde an!
Tiefpunkt der Scheibe: When We Were Young" mit den grausigen Chren und dem "Tralala" - Refrain.
Fazit: Ein Album fr die pubertierende Schwester / Tochter oder Freundin die keinen Metal mag.
   
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