Navigation
                
27. Mai 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

MAVERICK (AUSTRALIEN) - Firebird
Band MAVERICK (AUSTRALIEN)
Albumtitel Firebird
Label/Vertrieb Bad Reputation/Cargo
Homepage www.maverickaustralia.com.au
Verffentlichung 16.02.2018
Laufzeit 39:10 Minuten
Autor Peter Hollecker
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Als ich den Bandnamen "Maverick" las, dachte ich natrlich unweigerlich an die amerikanische Westernserie aus den spten 50er bis frhen 60er-Jahre bzw.an die geile Komdie mit Mel Gibson und Jodie Forster. Aber es gibt auch das berhmte Auto, den Ford Maverick sowie eine Plattenfirma, die der Warner Music Group angeschlossen ist. Ganz sicher gibt es auch mehrere Bands, die sich den Namen zugelegt haben, mir ist eine aus Irland sowie die Country Rock Band The Mavericks bekannt. Dieses Quartett hier, das mit "Firebird" ihr Debt verffentlicht kommt aus Australien und spielt guten alten Hard Rock. In der beiliegenden Info gibt die Truppe selbst ihre Einflsse mit Led Zeppelin, AC/DC (na klar!), Humble Pie, Mountain und Ringo Starr an. Ja, durchaus kann man das auch heraushren und diese energetische Blues Rock bzw. Classic Rock Mucke mit recht eingngigen Melodien wird auch mehr als nur ordentlich dargebracht. Die kratzige Stimme des Sngers Craig Jovanovic passt dann auch gut zu den acht Songs, er wird jedoch auch von seinen Kumpels bei den Refrains im Background untersttzt. Viel macht die Band also nicht verkehrt, wenn auch berraschungsmomente rar gest sind. Aber hey, ich spreche hier von einer jungen Band mit ihrem ersten Album und dafr ist das Ergebnis wirklich sehr beachtlich. Die Burschen wren in jedem Rock-Club auf diesem Erdball richtig am Platz und htten eine Chance als Anheizer fr etablierte Genre-Kollegen ganz sicher verdient! 2 Gitarren, Bass, Drums und guter Gesang, nur bei "Great Northern Highway" ist ein tolles Gitarren-Hammond Duell versteckt. Und die halbakustische Abschluss-Nummer "Tonight We Die" macht auch nicht den Fehler, allzu kitschig zu klingen. Tolle Band, hoffentlich geht ihr nicht die Luft nach dieser ersten Platte schon aus, ich jedenfalls wrde mir sehr gerne einen Nachfolger anhren.
   
<< vorheriges Review
MACHINE HEAD - Catharsis
nchstes Review >>
TERRA ATLANTICA - A City Once Divine


Zufällige Reviews