Navigation
                
25. Mai 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

VICE - Veni Vidi Vice
Band VICE
Albumtitel Veni Vidi Vice
Label/Vertrieb Pride & Joy Music / Soulfood
Homepage www.vice-live.com
Verffentlichung 2017
Laufzeit 41:30 Minuten
Autor Jrg Bonszkowski
Bewertung 9 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Gegrndet in den glorreichen Achtzigern konnte die sddeutsche Formation Vice mit Ihrem Debt Album "Made For Pleasure" viel positive Kritik einheimsen. Ein weiterer Rundling folgte, hiernach fand das Dasein von Vice jedoch ein jhes Ende. Irgendwo fanden die musikalischen Ergsse der hoffnungsvollen deutschen Truppe zwar guten Anklang, aber ein durchschlagender Erfolg blieb leider aus.
Anno 2017 fand man sich wieder zusammen um den seinerzeit eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Stilistisch bezeichnete man das Ganze anfangs als "Party Metal". Fraglich war allerdings, ob eine solche Mischung heutzutage noch eine entsprechende Anhngerschaft findet. Einen Teil ihres "frischen Sounds" konnten sich Vice beibehalten, aber ich muss festhalten, dass hier noch Luft nach oben ist. Melodische Strukturen plus "Mitsing" Hooklines finde ich ausgiebig auf diesem Rundling. Es bleibt abzuwarten ob sich die Band auf lange Sicht wieder etablieren kann. Zu wnschen wre es dieser sympathischen Formation allemal. Vom Original ist brigens nur Gitarrist Chris "Yps" Limburg an Bord.
   
<< vorheriges Review
BETH HART & JOE BONAMASSA - Black Coffee
nchstes Review >>
THE POODLES - Prisma


 Weitere Artikel mit/ber VICE:

Zufällige Reviews