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23. Januar 2019 - Uhr
 
Die Kolumne

REVOLTING - Monolith Of Madness
Band REVOLTING
Albumtitel Monolith Of Madness
Label/Vertrieb FDA Records / Soulfood
Homepage www.facebook.com/revolting
Verffentlichung 19.01.2018
Laufzeit 36:54 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Rogga Johansson haut mal wieder einen raus, dieses Mal mit der Kapelle REVOLTING. Das erste Mal kam ich mit der Band in Kontakt, als mir das Album "Hymns Of Ghastly Horror" vorlag. Es war Liebe auf den ersten Hrgenuss, und bis heute landet die Scheibe immer wieder mal im Player. Als dann der damalige Nachfolger angekndigt wurde ("Visages Of The Unspeakable") waren meine Erwartungen sehr hoch. Und wie dass dann manchmal so ist, diese konnten nicht ganz erfllt werden. Nun liegt "Monolith Of Madness" vor, und meine Vorfreude war begrenzt. Aber bereits nach dem ersten Song "Blood Blood Blood" (fr mich brigens auch jetzt schon DER Songtitel des Jahres!) wusste ich, dass mir die neue Scheibe sehr gut gefallen wird. Ich gebe aber auch offen zu, dass Rogga und seinen Mitstreitern am Ende ein wenig die Luft ausgeht, denn die Blastspeed Parts in "The Faceless Deformity" und "A Wedding For The Dead" wirken irgendwie deplatziert und ideenlos. Ansonsten gibt es aber Elchtod der alten Schule im mittleren Tempo mit den unfassbar tiefen Lauten aus Roggas Schlund. Dazu geile Melodien und unfassbar gute Hooks, die umgehend im Ohr hngen bleiben. Dazu gibt es noch die extrem gute Produktion, die sowohl sehr drckend aber dem Death Metal angepasst nicht zu steril ausgefallen ist.
Das erste Death Metal Highlight des Jahres kommt aus dem Hause REVOLTING und trgt den Namen "Monolith Of Madness"!
Somit wird dies auch die Messlatte sein, an dem sich die Todesblei-Szene orientieren kann!
   
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