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23. Juni 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

KING WOMAN - Created In The Image Of Suffering
Band KING WOMAN
Albumtitel Created In The Image Of Suffering
Label/Vertrieb Relapse Records
Homepage www.facebook.com/kngwmn/
Verffentlichung 24.02.2017
Laufzeit 38:56 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Was als "Ein-Frau-Projekt" von der Sngerin Kristina Esfandiari im Jahre 2009 begann, steht momentan bei einer vierkpfigen Band und der ersten CD, die den Titel "Created In The Image Of Suffering" trgt. KING WOMAN nennt sich das Quartett und hier wird Doom Metal zelebriert, wie man ihn nicht an jeder Straenecke findet. Zhflssig wie Lava, dazu ein sehr hypnotischer Gesang und so wenig musikalischen Harmonien wie mglich. Nun, so etwas kann funktionieren, im Falle von KING WOMAN muss man aber ein paar Abstriche machen. Erster Kritikpunkt ist der Gesang, der einem nach wenigen Minuten schon auf den Sack geht. Entweder die Dame hat ein massives Problem und nuschelt was die Lippen hergeben, oder Kristina Esfandiari hat sich vor den Aufnahmen ein halbes Pfund Gras genehmigt. Hypnotisch ja, aber eben auch sehr nervttend. Zweiter groer Minuspunkt ist die Produktion, die sicherlich gewollt so schbig aufgesetzt wurde. Leider unterstreicht dies nicht den minimalistischen Charakter, fr den KING WOMAN einstehen, sondern erinnert an Garagenaufnahmen mit einem Vier Spur Gert. Retro hin oder her, aber man kann es auch einfach bertreiben. Sicherlich ist "Created In The Image Of Suffering" kein Rohrkrepierer, aber ein sehr spezielles Album, dass wohl nur einem kleinen Kreis von Zuhrern sich komplett erschlieen wird.
   
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