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21. Juni 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

UNCOFFINED - Ceremonies Of Morbidity
Band UNCOFFINED
Albumtitel Ceremonies Of Morbidity
Label/Vertrieb Memento Mori
Homepage www.facebook.com/uncoffineddoom
Verffentlichung 24.10.2016
Laufzeit 60:59 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Aus England, besser gesagt aus Durham City, beehren uns UNCOFFINED mit ihrer zweiten CD "Ceremonies Of Morbidity". Drei Jahre nach ihrem Debut "Ritual Death And Funeral Rites" erscheint hier die nchste schwerfllige Doom/Death Keule. Dass das Qaurtett mit der groben Kelle umzugehen wei, wird gleich im Opener "The Horrors Of Highgate" unter Beweis gestellt. Allerdings, und das muss man auch gleich sagen, ist die Produktion etwas zu sehr underground-mig ausgefallen. Das Schlagzeug klingt arg blechern, und der gesamte Sound wirkt einfach zu dnn. Keine Ahnung ob gewollt oder nicht gekonnt, es trbt leider das Hrvergngen.
Es gibt nur 5 Songs auf "Ceremonies Of Morbidity", aber jeder geht locker ber zehn Minuten, so dass die Gesamtlaufzeit bei etwas ber einer Stunde liegt. Das ist ordentlich Gegenwert frs Geld, keine Frage. Allerdings schwanken die Songs etwas zu sehr fr meinen Geschmack. Richtig gute Riffs in den Liedern werden dann wieder von ziemlich belanglosen Parts abgelst. Und auch der Gesang wirkt hier und da etwas zu eintnig. Ganz nett ist der Start von einem kleinen Intro aus irgendwelchen Horrorfilmen, die bei fast jedem Song am Start sind.
Leicht berdurchschnittliches Nachfolgealbum von UNCOFFINED, was aber den letzten Schliff vermissen lsst und definitiv zu wenig ist, um weiter oben in diesem Genre mitzuspielen.
   
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