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16. Dezember 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

FIREFIST - Walk Of Fame
Band FIREFIST
Albumtitel Walk Of Fame
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.facebook.com/firefist.music
Verffentlichung 2016
Laufzeit 31:32 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Eine deutsche Band, die so tut als wre sie aus den USA und sich Firefist nennt, das kann nur Power Metal sein? Nein! Firefist sind echt einzigartig und sitzen perfekt zwischen den Sthlen, haben teils, nein fast immer selten doofe Klischeetexte die man gut mitgrlen kann und als Erffnungssong direkt mal die amtliche Bandhymne "Fire Fist". Was machen die Thringer denn auf "Walk Of Fame" Alles richtig? Die Mischung aus Sauf-Metal mit hymnischem Teutonen Metal und Rotzrock Versatzstcken muss man einfach gerne haben. Die Produktion ist zeitlos, satt und gut. Frontmann Vulvarine (Aargh) und seine Kumpels Dildozer, Baby Bird Pskill und Big Dick Rick (dreimal: Hilfe) sind eine gut gelte Metalmaschine, die live sicherlich mit solch eingngiger Mucke einiges reien knnte. Der Gesang erinnert mich positiv an die raue Rhre des verstorbenen Dragonsfire-Snger Thassilo. Firefist haben ein unglaublich gutes Gespr fr eingngige Refrains und simple Riffs mit Hitfaktor. Das Cover erinnert total an eine alte Pro Pain Scheibe, ich glaube "Content Under Pressure" und wrde auch zu einer stinknormalen Hardcoreband passen. "Walk Of Fame" ist eine der besten Eigenproduktionen, die ich in den letzten Monaten gehrt habe und macht auch in Dauerrotation immer noch Spa, mehr davon Jungs!
   
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