Navigation
                
18. Jul 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

FATUM AETERNUM - The Darkest Hour EP
Band FATUM AETERNUM
Albumtitel The Darkest Hour EP
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.fatum-aeternum.com/
Alternative URL www.fatumaeternum.bandcamp.com/
Verffentlichung 2016
Laufzeit 21:38 Minuten
Autor Marc Fischer
Bewertung 1 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Eigentlich ist man aus Israel meist gutklassige Musik gewhnt, wenn man sich Bands wie Orphaned Land, Hammercult oder auch das krzlich erschienene Album von Winterhorde anschaut. Was aber FATUM AETERNUM hier abliefern, ist ein akkustischer Autounfall, bei dem man eigentlich mit aller Macht weghren mchte, es aber schlicht nicht kann.
Die EP "The Darkest Hour" des Trios ist Gott sei Dank nur ein Mini-Album, denn die doppelte Lnge davon auszuhalten, wrde schlicht Ohrenbluten verursachen. Die gesanglichen Leistungen von Snger und Bassist sowie Keyboarder Steve Gershin kann man mit 'gewollt und nicht gekonnt' noch belcheln, aber wie stilsicher Violinistin und 'Sngerin' Evelyn Shor bemht ist, auch nicht einen einzigen richtigen Ton zu treffen und stattdessen rumzujaulen, zieht dir schlicht die Schuhe aus. Bei solchen Darbietungen frage ich mich immer, wie die Musiker im Studio stehen und sich das Aufgenommene anhren. Sagen die sich dann ernsthaft, dass das total geil war, was man da gerade gehrt hat und loben sich dafr noch weg? Oder bescheissen die sich da bis aufs uerste, nur um ja nicht die Wahrheit sagen zu mssen und machen gute Miene zum bsen Spiel??? Es ist wirklich ausnahmslos Grtze, was FATUM AETERNUM hier bieten, von einfallslosen und total langweiligen Riffs ber einen tristen Sound bis hin zu den eben katastrophalen gesanglichen Leistungen und miesen Texten, die man in der fnften Klasse schreiben kann.
So leid es mir tut und ich da irgendeinen Leistungsnachweis anerkennen mchte, aber da ist selbst jeder Besuch bei der Domina um die Ecke erquickender. Wer auf Waterboarding steht, wird die Scheibe lieben.
   
<< vorheriges Review
MY REGIME - Dogmas
nchstes Review >>
ANGUR - Ego EP


 Weitere Artikel mit/ber FATUM AETERNUM:

Zufällige Reviews