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17. Jul 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

BRYMIR - Slayer of Gods
Band BRYMIR
Albumtitel Slayer of Gods
Label/Vertrieb Ranka Kustannus/Soulfood
Homepage www.facebook.com/brymir
Verffentlichung 03.06.2016
Laufzeit 42:27 Minuten
Autor Tony Werner
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Epischen Bombast Metal gibt es von Bymir auf ihrem zweiten Album "Slayer of Gods". Ihren Anfang nahm die Band in einem musikalischen Ferienfreizeitprogramm, was mich irgendwie an diesen unsagbar miesen "Camp Rock" Disneyquatsch Film erinnert, wo die Jungs den Ensiferum Titel "Token of Time" coverten. Technisch sind Bymir mehr als fit, was allein schon die Blastbeat- Attacken von Schlagzeuger Patrik Flt oder die doppelstimmigen Sweepingsoli der beiden Gitarristen Sean Haslam und Joona Bjrkroth erahnen lassen. Kompositorisch lehnt man sich hier nicht weit aus dem Fenster und geht nach altbewhrtem Schema F vor. Was mir gut gefllt ist der Melodic Death Metal Touch, den man in vielen Gitarrenriffs auf dem Album wiederfinden kann. Unterlegt ist das Ganze dann noch mit einer ganzen Menge Chren, ellenlangen Lead- Gitarrenpassagen und einem ziemlich unpersnlich klingendem, teilweise stumpfen Schlagzeug Sound. Schlecht ist "Slayer of Gods" nicht, nur leider macht technische Raffinesse alleine noch lange kein gutes Album. Es bleibt nicht wirklich etwas hngen von diesem Pagan Brocken, auch wenn der Sound und die Produktion tadellos sind, naja, bis auf das Schlagzeug.
Fazit: Kann man hren, muss man aber nicht.
   
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